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Klaus-Dieter Zentgraf
Brandenburgische Wanderung - Impressionen 2012-2019
XIII. kulturpolitischer Bericht 2019 (ENOS)

Festeinband Juli 2019
532 Seiten | ca. 29,7 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-96014-590-5


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Ein Bundesland, Brandenburg, achtzehn Kreise von der Uckermark bis Elbe-Elster, tausende Städte und Gemeinden sind auf eine noch nie dagewesene Art zu erkunden. Es gibt hunderte Bücher die es versuchen und es gelingt ihnen leider nicht. Was ist das Wesentliche der letzten zweihundert Jahre Zeitgeschichte. Zwei entscheidende Elemente prägen diesen Zeitabschnitt, das war die revolutionäre Entwicklung des Verkehrs in Form der Eisenbahn und es war die industrielle Revolution. Beide Elemente sind in einem gewaltigen Veränderungsprozess, der noch nicht zu Ende gekommen ist, unterworfen. Wenn über das Land Brandenburg berichtet wird, ist es die preußische Geschichte, die Landschaft, die Schlösser, die Herrenguthäuser und die alten Stadtkerne des Landes Brandenburg. Es gibt nur einige mir bekannte Veröffentlichungen, die den Weg der Erkundung der Verkehrs- und Industriegeschichte des Landes Brandenburg gegangen sind.

So wie Theodor Fontane (geb. 1819) in den Jahren 1859-1889 mit seinen Wanderungen durch die Mark Brandenburg Kulturgeschichte geschrieben hat, ist es an der Zeit, diese Wanderung nach 160 Jahren wieder aufzunehmen und die Veränderungen zu beschreiben. Dazu sind bisher vier Veröffentlichungen (2014-2018) von mir erschienen: Friedhof der 1000 Bahnhöfe, Güterbahnhof, Sterben einer Kulturlandschaft Eisenbahn und Nicht mehr sanierungsfähiges Humankapital - Zwölf Runden im politischen Boxkampf überstehen. Der letzte Band ist eine politische, soziologische Beschreibung der Demokratie an ganz bestimmten aktuellen Beispielen eines alten Mannes. Es ist das Verhältnis von Macht und Individuum.

Im letzten Band wurde die Idee der Brandenburgischen Wanderung skizzenartig entwickelt. Im Landtag wurde 2012 eine Ausstellung mit dem Titel Die Bahnhöfe 2012 - Land Brandenburg eröffnet. Es war die erste Bilanz von Fahrten des alten Mannes mit den Regionalzügen durch das Land. Nach fünf Jahren waren es 200.000 km von Putlitz bis Prösen West, von Frankfurt/Oder bis Ziesar. 50.000 Fotoaufnahmen liegen jetzt im Archiv und zeigen eine Entwicklung einer Kulturlandschaft Eisenbahn im Land Brandenburg. Am Ende dieser Brandenburgischen Wanderung über die Personenbahnhöfe, Güterbahnhöfe, Industrieanlagen mit Eisenbahnanschluss und Betriebsanlagen steht eine eindeutige Aussage des Landtages Brandenburgs mit folgenden Worten: „Der Ausschuss möchte zunächst mitteilen, dass er davon Abstand genommen hat, zu Ihrer Petition eine Stellungnahme von der Landesregierung - vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung oder vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur - einzuholen… Eine allgemeine Diskussion von gesellschaftlichen Einstellungen und deren mögliche Veränderungen kann im Rahmen eines Petitionsverfahrens nach Auffassung des Ausschusses nicht geführt werden. Er hat daher mit diesen Hinweisen die Behandlung Ihrer Petition abgeschlossen.“

Der fünfte Band zu diesem Thema ist eine Abkehr von einer bisherigen Form des Pamphlets, hin zu einer stärkeren künstlerischen Beschreibung. Die Veränderung in der Geschichte kann man nicht immer als negativ beschreiben, sondern als Tatsache akzeptieren und hinnehmen. So wie wir die Ruinen von Kirchen, Burgen und Klöstern als schön empfinden, sollten wir die Ruinen der Verkehrs– und Industriegeschichte als notwendige Veränderung annehmen. In diesem Band (XIII. kulturpolitischer Bericht 2019)
wird der Versuch unternommen, Musik (Bach), Literatur (Fontane), Geschichte (Eisenbahn und Industrie), Fotografie (Kunst), Soziologie (Verkehr) und Dokumentation (Statistik, Übersichten, Erklärungen usw.) in einer Veröffentlichung (Bericht) zu vereinigen. Das Vergnügen steht im Vordergrund und nicht die Kritik.
Die Güterbahnhöfe - Land Brandenburg S. 34-35

Auszug aus dem II. Bericht 201514

Es wurden vielfältige Gespräche und Abstimmungen geführt, um eine Übersicht für den Bericht und damit auch für den Leser zu erstellen. Im ersten Bericht war es noch einfach (Personenstationsgebäude, die noch angefahren werden und die Beschreibung ihres Zustands).

Um die Übersichtlichkeit zu gewährleisten, war es notwendig, eine vereinfachte Darstellung zu wählen. Das Hauptthema sind die klassischen Güterbahnhöfe im Land Brandenburg. Das ist vor allem eine geschichtliche Darstellung der Entwicklung der Gütereisenbahn, weil diese Form der Güterbeförderung im Land Brandenburg zu 100 % eingestellt wurde. Um die Situation einigermaßen real darzustellen, haben wir uns auf die Güterschuppen konzentriert. Wo es nicht möglich war, wurde auf noch vorhandene Gleisanlagen zurückgegriffen (z.B. Ziltendorf und Pritzwalk). Und wo auch dies nicht mehr möglich war, wurden landschaftliche Umrisse von ehemaligen Güterbahnhofsanlagen gewählt (z.B. Küstrin-Kiez). Von 1838-2015 wurden 794 Güterbahnhöfe errichtet und betrieben. Von den 794 klassischen Anlagen des Güterverkehrs der Eisenbahn des Landes Brandenburg sind 100% stillgelegt worden. Es gibt keinen Güterschuppen, der noch betrieben wird. Dazu gibt es auch keine Mitarbeiter, die noch die Arbeit verrichten. Die Arbeit der DB AG war radikal. Wir verweisen in diesem Zusammenhang auf die Grafik auf Seite 38 und auf die Statistik auf Seite 59. Es gibt keine Möglichkeit mehr, Stückgut mit der Eisenbahn von Prenzlau nach Bad Liebenwerda, von Templin nach Wusterwitz oder von Potsdam nach Rheinsberg zu senden. Was wir heute noch sehen, ist die Geschichte einer Eisenbahnkultur, die in wenigen Jahren verkauft, herausgerissen, stillgelegt oder nicht mehr modernisiert wurde. Die nächste Generation sollte ein Urteil darüber fällen, was wir falsch oder richtig gemacht haben. Ich denke an die großen Fehler unserer Großväter (1914-1918) und Väter (1933 -1945).

Was verstehen wir unter dem Begriff „Klassischer Güterbahnhof“?

1. Wirtschaftliche Tätigkeiten (Ein- und Ausladen von Gütern für den regionalen Wirtschaftskreislauf für Städte und Gemeinden), Serviceleistungen, die von Mitarbeitern der DR oder der DB erbracht wurden, Gleisfelder für das Abstellen von Güterzügen oder Güterwagen, Rangiermöglichkeiten, Bearbeitung von Stückgut und vielfältige andere Formen der Bearbeitung von Gütern und Güterbahnhofseinrichtungen (Güterschuppen, Rampen, Viehverladestationen usw.). Der Expressgutversand und der Bahnpostversand erfolgten zum größten Teil über die Personenbahnhöfe.

2. In der Gruppe der stillgelegten klassischen Güterbahnhöfe gibt es einige Anlagen, die noch Transportleistungen erbringen (z.B. Forst und Fürstenwalde). Wie sieht diese Leistung aus? Die DB oder andere Eisenbahngesellschaften fahren ganze Güterzüge auf die noch vorhandenen Gleise und stellen diese ab. Entweder werden Entladungen oder Beladungen durchgeführt. Diese werden von den entsprechenden Firmen, die Güter transportieren wollen, selbstständig organisiert. Es gibt keinen persönlichen Kontakt auf den Anlagen des Güterumschlags. Von der DB wird nur die Transportleistung auf der Schiene erbracht. Maximierung des Gewinns bei Minimierung des Aufwandes. Die Ergebnisse kann man in der Bilanz ablesen. In den letzten Jahren wird ein negativer Saldo ausgewiesen. Teilweise werden die stillgelegten Gleise als Parkplatz für andere Güterbahnhöfe (z.B. Beelitz/Heilstätten für Seddin) genutzt. Selbst das reicht der DB nicht aus, Spitzenzeiten und Spitzenbelastungen abzufedern. In einem Gespräch hat der Hafenmeister von Schwedt darauf hingewiesen, dass die Deutsche Bahn die Gleisanlagen des Güterbahnhofs Hafen Schwedt gebraucht hat, weil die DB keine Reserve vorrätig hat. Manchmal hat man vor Ort den Eindruck, man wäre in einem Geisterschloss unterwegs. Da kommen einige Wagen vorbeigefahren, da stehen dutzende Züge abgestellt auf den Gleisen oder eine Lok fährt allein auf dem Schienennetz.

3. Expressgut, Post und Reisegepäck wurden mit dem Personenverkehr abgefertigt. Es war auch eine Art von Güterverkehr.

4. Um auch die gegenwärtigen wirtschaftlichen Aktivitäten des Güterverkehrs im Land Brandenburg darzustellen, haben wir diese in einer Eingruppierung als Gütereisenbahnzentren gewählt. Es ist unmöglich, in einer umfassenden Übersicht diese Gruppe zu erfassen. Es gibt eine Eingruppierung nach Eigentümer, nach Transportarten, nach Verladevorgänger usw. Es betrifft nicht 1.000, sondern nur 12 Gütereisenbahnzentren. Nicht gerechnet sind die Anlagen nach den Gleisanschlüssen. Diese werden 2016 im 3. Bericht behandelt. Zu den Eigentumsformen der Güterzentren sind folgende zu nennen: kommunale, privatrechtliche (z.B. DB) und alle möglichen Mischformen. Funktionen/Aufgaben/Verantwortung sind nicht mehr zu trennen.

Speziell zu diesem Thema gibt es eine Vielzahl von Veröffentlichungen. Einige werden hier aufgezählt: Chronik Deutsche Bahn AG (2013), Abschied von der Schiene – Güterstrecke 1994 bis heute (2008), Eisenbahn in der DDR (2009), Ortsverzeichnis (1933), Reiseverkehr (1964), Güterverkehr (1969), Faszination Eisenbahn – Bahnkultur in Brandenburg (2014), Personen- und Güterbahnhöfe (1930) usw. Die vollständige grafische und fotografische Darstellung des Themas würde jede Seitenzahl sprengen, den Preis des 2. Berichtes und auch das Vergnügen, Bilder anzuschauen. Im letzten Bericht haben wir auf eine vollständige Wiedergabe geachtet. Das können wir jetzt nur in der Auflistung in einer Tabelle nach Kreisen geordnet gewährleisten. Bei der fotografischen Darstellung war die Auswahl zwingend notwendig. Wir haben uns auf den Druck von acht Bildern pro Kreis und Seite beschränkt. Es sind immer noch ca. 160 Fotografien in diesem Abschnitt (Dokumentation). Es wurde darauf geachtet, dass bestimmte spezifische Anlagen, Gebäude oder Gleisanlagen dargestellt werden. Was bisher verschwunden ist, kann man nur in einer Abhandlung über Biotope niederschreiben. Hunderte von Fotografien von Wiesen, Schrottflächen oder Gelände mit Buschwerk könnten wir in dieser Abhandlung wiedergeben. Es würde dem Thema aber nicht gerecht werden und auch den Bericht nicht spannender werden lassen. Für einen Botaniker wäre es hoch interessant.

Eine Übersicht von Güterbahnhöfen zu erhalten, ist z.B. für 1933 oder 1965 einfach. Ich gehe zu einem Bücherregal und ziehe den entsprechenden Band heraus. Es gibt in diesen Übersichten verschiedene Bereiche (z.B. Verzeichnis der Kleinbahnen), die beschrieben wurden. Innerhalb von wenigen Minuten habe ich die entsprechende Information, die ich benötige. Im Band von 1933 wurden auf 600 Seiten 69.000 Datensätze (Bahnhöfe) verarbeitet. Es waren die Bahnhöfe des Deutschen Reiches, Österreichs, Ungarns und Luxemburgs in der 19. Auflage des Buches „Orts-verzeichnis – Verzeichnis des Eisenbahngüterverkehrs“.

Jetzt haben wir das Jahr 2015, wir haben Digitalisierung 4.0, ein Wirtschaftsministerium und ein Infrastrukturministerium und wir haben die Betriebswirtschaft, aber wir bekommen keine Übersicht über das Land Brandenburg mit ca. 100 Datensätzen zur aktuellen Bedeutung und Aufgliederung der „Güterbahnhöfe“ in Brandenburg hin. Es interessiert offenbar auch keinen. Die Untersuchung zur 5. Wahlperiode des Landtages von 2009-2014 belegt diese Tatsache. Das gleiche kann man über die Presse berichten oder über andere Bereiche der Gesellschaft. Am Anfang hatte ich die Auffassung, es gibt Google, und sofort erhalte ich die notwendigen Informationen und Übersichten von den staatlichen Stellen (Statistikämter, Ministerien, Wissenschaft oder von den entsprechenden Instituten). Ich habe mich getäuscht.

Ein Beispiel aus dem Statistischen Jahrbuch 1998 des Landes Brandenburg: 600 Seiten insgesamt, 16 Seiten zum Verkehr (Seite 340-355), 1 Seite über den Güterumschlag – ohne eine Übersicht zur Eisenbahn. Auf der Seite 340 gibt es z.B. zum Verkehr Erklärungen: Straßenverkehrsunfälle, Unfälle mit ausschließlich Sachschäden, Verunglückte, Getötete, Schwerverletzte, Leichtverletzte, Motorzweiräder, Personenkilometer, Wagenkilometer, Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen, Schülerverkehr, Freigestellter Schülerverkehr. In der Statistik hat die Eisenbahn, und damit der Gütereisenbahnverkehr und seine entsprechenden Güterbahnhöfe aufgehört zu existieren. Es gibt keine Schienen mehr, keinen Umschlag von Gütern, keinen Ort, wo dies passiert oder was passiert. Wenn wir nicht einmal einige Zahlen aufschreiben, um eine Situation zu beschreiben, dann hat es in unserem politischen Bewusstsein aufgehört, eine Rolle zu spielen. Der Satz „…die Güter von der Straße auf die Schiene…“ ist nur noch eine hohle Worthülse.

Dutzende Gespräche mit Verantwortlichen auf verschiedenen Ebenen und in unterschiedlichen Verantwortlichkeiten haben kein klares Bild zur Situation der noch tätigen Güterbahnhöfe gebracht. Unterschiedliche Aussagen in den Gesprächen haben einen Flickenteppich an Erkenntnissen hinterlassen. Die Erkenntnisse basieren auf Erfahrungen im politischen und geschäftlichen Bereich, auf der Teilnahme an Veranstaltungen, Diskussionen und aus Dokumenten. Die Ergebnisse sind individuelle Gedanken, auch sehr individuell wiedergegeben.
Die nächste Möglichkeit, zu einer klaren Aussage zu kommen, sind das Studium von Fachzeitschriften und anderen Fachpublikationen. Einige Beispiele: railways (Kundenmagazin DB Schenker Rail), Schwedter Hafen, Güterbahnen (Güterverkehr auf der Schiene), Standortinformationen (Großbeeren, Wustermark, Freienbrink), Logistik- und Industriezentrum Forst usw. Wichtige Informationen zu Brandenburg erhält man in Übersichten oder fachlich übergreifenden Artikeln. Der Hinweis auf Seddin und Senftenberg (railways S. 40-41) wurde im Zusammenhang mit dem Handel mit Polen eingesetzt. Ansonsten wird der Bahnhof Senftenberg in anderen Publikationen nicht aufgelistet. Ein Faltblatt über „Logistiknetz Berlin-Brandenburg“ weist eine Reihe von Hinweisen auf, die aber kein geschlossenes Bild ergeben. Eine grafische Übersicht hat z.B. den Schwedter Hafen und seine bahntechnische Erschließung nicht mit aufgezählt.

Die Auskunft zu einer Übersicht zu Güterbahnhöfen sollte man auch über verschiedene Internetseiten erhalten. Über 50 Internet-Adressen wurden geprüft. Darunter sind folgende Beispiele: www.ipg-potsdam.de, www.logistiknetz-bb.de, www.rail.dbschenker.de und www.mil-brandenburg.de usw. Wie bei den anderen Informationsquellen sind die Aussagen auch widersprüchlich und nicht vollzählig.

Was gesichert ist, sind die Hafenanlagen mit Gleisanschluss, Eisenbahnknotenpunkte, Gütereisenbahn-Zentren: z.B. Seddin, Senftenberg, Wittenberge, Schwedt, Frankfurt/Oder, Wustermark, Falkenberg/Elster, KWH. Es ist nicht möglich, nach einen einheitlichen Schlüssel oder einer einheitlichen Terminologie eine Übersicht aufzubauen. Man spricht heute von Ladestellen, Terminals, Güterstationen, Güter-Zentren usw.. Es tut uns leid, dass es nicht möglich ist, dem Leser eine zuverlässige Liste von ca. 20-50 „Güterstationen“ mit wirtschaftlichen Aktivitäten vorzulegen. Aber jeder Ansatz wäre falsch. Wir müssten für fast jede „Güterstation“ eine Extra-Gruppe einführen.

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