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Marlies Wein
Adriano - Die Macht der wahren Liebe


Taschenbuch Juli 2012
324 Seiten | ca. 14,8 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-86468-218-6
ISBN (E-Book): 978-3-86468-537-8



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Bevor Adriano die hübsche Doreen kennen lernte hielt er die Frauen nur für Spielzeug welches man mit entsprechendem Geld ins Bett bekommen kann.
Da er ein sehr gut aussehender junger Mann war, den viele Frauen anbeteten, war es für ihn kein Problem, die Frauen nach kurzer Zeit für seine Wünsche zu bekommen.
Adriano war nie in der Lage, eine feste Beziehung aufzubauen, was in seinen Augen natürlich selbstverständlich war, denn er wusste nicht, was wirklich wahre Liebe bedeutet.
Sein Körper kannte bisher nur Eins, Lust und Verlangen. Alles was er im Leben liebte, waren Frauen und deren Körper, von denen er nie genug bekommen konnte, besonders aber seinen tollen roten Flitzer und vor allem das Geld, das viele Geld.
Adriano fand dieses Leben immer aufregend, abwechslungsreich und richtig toll.
Bis ihm dann eines Tages ein unschuldiges, junges, ganz besonders süßes und vor allem sehr hübsches Mädchen über den Weg lief. Sie war gerade mal 19 Jahre alt.
Doreen zeigte ihm, lieben zu lernen, die Frauen zu respektieren und zu ehren. Niemals hatte Adriano geglaubt, dass gerade dieses Mädchen ihn völlig aus der Bahn wirft, ihm den richtigen Weg aufzeigt und einen völlig anderen Menschen aus ihm machte. Niemals hatte er gedacht, dass er sich einmal, nur ein einziges mal so leidenschaftlich in nur ein Mädchen verlieben würde. Ganz plötzlich spürte er, was wahre Liebe wirklich bedeutet.

Aber bei so viel Glück ist das Unglück meist nicht weit entfernt...

Lassen sie sich verzaubern, von einer Geschichte, in der
die wahre Liebe noch eine Bedeutung hat.
Fühlen und fiebern sie mit, wie die Liebenden Leid und Freude teilen.
Wie sie die verschiedenen Schicksalsschläge des Lebens gemeinsam meistern.
Erleben Sie, wie ein junges Mädchen, aus einfachsten Verhältnissen einen so reichen, arroganten jungen Macho, wie es Adriano war, einfach so und mit Leichtigkeit um ihren Finger wickelt.
Wie sie ihn von seiner Schlechten, nicht gerade erfreulichen,
gewohnten Lebensweise abbringt.
Erleben und fiebern sie, wie sie es schafft, einen ganz anderen Menschen aus ihm zu machen.
Durch dieses Mädchen konnte er wieder ein ordentliches, ganz normales Leben führen ...

Doch das Leben spielt nicht nur die guten Karten aus ...,

Wird dieses Glück und diese Liebe wohl für immer halten ...?

Lesen sie eine Geschichte in der sie sich vielleicht schon bald selbst wiederfinden …

Adriano hatte sich als neues Spielzeug die junge, hübsche Doreen ausgesucht. Um sie näher bei sich zu haben schlug er ihr einen Ausflug mit seinem Porsche vor.

Doreen war erschrocken und sagte zu ihm: „He, Adriano, fahre doch bitte nicht ganz so schnell, da bekommt man doch richtig Angst.“
„Hab` keine Angst meine Süße, ich passe schon gut auf dich auf,
du sollst mir ja nicht verloren gehen\\\\\\\\\\\\\\\", lächelte er ihr zu und streichelte ganz sanft ihre roten Wangen, sie lächelte auch und drückte ihren Kopf an seine Hand. Doreen war es ziemlich heiß, als sie so neben Adriano saß, sie hoffte aber, dass er es nicht merken würde.
Plötzlich sagte sie: \\\\\\\\\\\\\\\"Adriano, bevor wir weiter fahren, könnten wir mal bitte bei mir zu Hause vorbei fahren, ich möchte mich gern noch etwas frisch machen und umziehen, die Sachen, die ich anhabe, riechen sehr unangenehm, ich hatte sie ja schließlich schon auf Arbeit an.“
„Na klar, wenn du es möchtest, fahren wir erst einmal zu dir, sage mir, wo ich lang muss, um bei dir zu Hause anzukommen\\\\\\\\\\\\\\\", erwiderte Adriano.
Sie erklärte ihm die Strecke bis zu sich, der Weg war nicht weit,
sie fuhren nur ein paar Straßen geradeaus und zweimal nach rechts.
Doreen wohnte in einem Zweifamilienhaus im schönen Ort Frankenberg.
Als beide angekommen waren, sagte sie: \\\\\\\\\\\\\\\"Halt! Gleich hier vorne wohne ich, ich beeile mich, in 30 Minuten möchte ich wieder da sein. Wenn es dir nichts aus macht, warte bitte draußen.“
Es gefiel ihm überhaupt nicht, dass er vor Doreens Haus warten sollte, so sagte Adriano: \\\\\\\\\\\\\\\"Ich soll so lange hier draußen warten, es würde mir aber besser gefallen, wenn ich mit hochkommen dürfte und eine Tasse Kaffee trinken könnte.“
„Aber, ich möchte … Dich nicht … mit rein nehmen … !“, stotterte sie entsetzt.
„Nein, nein du kannst dich doch einschließen, wenn du duschen willst, ich lasse dich bestimmt in Ruhe, aber eine Tasse Kaffee wäre schön, dann vergeht die Zeit auch viel schneller.
Du kannst dich in Ruhe fertigmachen und für mich wird es nicht zu langweilig werden, wenn ich schönen heißen Kaffee schlürfen
könnte“, meinte Adriano, lächelte sie an und blickte ihr tief in die Augen, so hatte sie sich doch überreden lassen und nahm Adriano mit in ihre Wohnung.
Plötzlich sagte er: \\\\\\\\\\\\\\\"Oh je, ich muss doch noch mein Auto und das Verdeck schließen, denn wenn es regnen sollte, würde ja alles absaufen und das kann ich meinem wundervollen Baby einfach nicht zumuten.
Also Doreen, ich komme gleich wieder.“
Doreen fand es lustig und musste darüber lachen, so ging sie erst einmal allein in die Wohnung und begann seinen ersehnten Kaffee anzusetzen. Kurze Zeit später klingelte es, sie machte die Tür auf und ließ Adriano herein.
„Hallo, da bin ich wieder\\\\\\\\\\\\\\\", sagte er besonders lieb zu ihr und streichelte ihre langen dunklen Haare. Sie strahlte ihn an und umarmte Adriano. Einige Minuten standen sie so im Flur, ohne auch nur ein Wort zu sagen.
Dann ging sie aber schnell wieder fort von ihm. Adriano bemerkte sehr schnell, das sie noch etwas Angst vor Zärtlichkeiten hatte, auch das Sie noch sehr unerfahren war, aber gerade das gefiel ihm so an ihr und er wusste genau, dass er sie irgendwann auch dazu bringen würde, ihm mehr zu geben.
Er nahm sich vor, viel Zeit für sie aufzubringen, denn sie muss ja nicht unbedingt mitbekommen, was er wirklich von ihr will, so ging er die Sache langsam und sanft an.
Er glaubte aber auch, dass es mit ihr etwas schwieriger werden würde, als mit all den anderen Frauen, die er so ohne Weiteres in sein Schlafzimmer gebracht hatte.
Doch dennoch wollte er die Sache durchziehen und dachte vor sich hin, --- ich muss es eigentlich nur schaffen, ihr volles Vertrauen zu gewinnen und sie glauben zu lassen, dass ich sie von ganzem Herzen liebe, nur so kann ich sie vielleicht dazu bringen, dass sie sich verführen und vernaschen lässt. Oh, da muss ich mir aber ernsthafte Gedanken machen, um sie soweit zu bringen, das liegt mir eigentlich gar nicht so richtig, ich bin es doch gewohnt, dass die Frauen zu mir kommen und danach gleich wieder gehen. Trotzdem, irgendwie reizt sie mich, ich will sie einfach nur haben. Also Adriano, auch wenn es schwerfällt, Geduld aufbringen ---
Doreen erkannte, dass er an irgendetwas gedacht hatte, denn er bemerkte nicht, dass Doreen schon längst seinen Kaffee fertig hatte, so sagte sie: \\\\\\\\\\\\\\\"Hallo Adriano, was ist los, worüber hast du nachgedacht?
Hast Du gar nicht bemerkt, dass dein Kaffee vor deiner Nase steht?”
“Oh eigentlich nicht, aber vielen dank Doreen!\\\\\\\\\\\\\\\", meinte Adriano.
Zwischenzeitlich machte Doreen sich fertig und holte sich als Erstes saubere Sachen. Endlich verschwand sie im Badezimmer.
Adriano hatte seinen Kaffee längst schon ausgetrunken, gelangweilt und ungeduldig schaute er sich in Doreens Wohnung um und dachte, --- die Wohnung ist zwar ziemlich klein, aber Geschmack in Sachen Einrichtung hat sie auf jeden Fall.
Er lief hinein, --- oh sie steht auf Rosa, hübsch und ein rundes Bett, sehr raffiniert, weiße Auslegeware aus Samt, die Wände in Rosé, Schränke in Weiß und rosé.
Sie liebt also helle Sommerfarben, auch das Wohnzimmer, hellblaue Polstergarnitur aus Samt, passende Auslegeware, Halogenbeleuchtung, Deckenfluter. Man könnte denken sie ist ein reiches Mädchen, die Küche sehr schön, weiße Einbauküche, Keramikspüle und eine Spülmaschine, was will sie denn damit? Auch die Arbeitsplatte der Küche sieht aus wie mehrfarbiger Marmor, die Fliesen passen zur Arbeitsplatte, wirklich sehr, sehr hübsch man könnte sich hier richtig wohlfühlen ---.
Als er bemerkte, dass Doreen immer noch nicht fertig war, näherte er sich dem Badezimmer, leise versuchte er, die Tür zu öffnen.
“Verdammt, abgeschlossen. He Doreen bist du eingeschlafen unter der Dusche? Es wird ja schon Abend und wir wollten doch eigentlich einen Ausflug machen und auch noch schön essen gehen. Du hast vor einer Stunde gesagt, dass du eine halbe Stunde brauchen würdest\\\\\\\\\\\\\\\", sagte er.
Doreen rief aus dem Badezimmer heraus: \\\\\\\\\\\\\\\"Nein habe ich nicht vergessen, bin gleich soweit es dauert nicht mehr lange.”
“Das wird aber auch Zeit, es ist schon nach siebzehn Uhr!”, rief er. Adriano war sehr ungeduldig geworden es hatte ihn auch sehr gewurmt, dass er nicht ins Bad konnte, um sie nur ein klein wenig zu berühren und mit ein paar weniger Klamotten zu sehen.
Endlich war Doreen fertig, nun stand sie wie eine Prinzessin vor Adriano, er traute seinen Augen nicht, was für ein hübsches Mädchen vor ihm stand, sofort hatte er das Bedürfnis, Doreen zu küssen und zu berühren. Als er ihr einen dicken Kuss geben wollte und sie berühren wollte, währte Doreen gleich ab.
Sie hatte sich ihre langen dunklen Haare leicht zusammengesteckt, zwei niedliche Schlangenlocken verdeckten ein wenig ihre braunen Augen, das herrliche kurze rote Kleid, mit den geflochtenen über Kreuz sitzenden Trägern ließ ihren braunen Rücken hervor strahlen, vorn war das Kleid ein wenig rund ausgeschnitten, durch das Kleid wurde ihr Busen sehr schön betont, das gefiel Adriano natürlich besonders gut.
Sie trug dazu eine goldene Kette mit ihren Sternzeichen, einen kleinen Schützen, die passenden Ohrringe musste sie sich noch in die Ohren stecken. Sie duftete dazu noch ganz verführerisch, was Adriano noch mehr betörte. Er hatte total Lust sie sofort zu vernaschen, wusste jedoch, dass er noch Geduld haben musste.
Wieder klebten seine Blicke an ihr, dass rote Kleid brachte ihre Haare noch mehr zum Leuchten.
Der Anblick von Doreen brachte ihn fast zum Wahnsinn und er konnte sich kaum noch zurückhalten. Aber er musste bei ihr sehr, sehr vorsichtig sein, wollte er nicht alles schon vorm Anfang zerstören.
Adriano schaute Doreen so an, als hätte er noch nie ein Mädchen gesehen. Plötzlich sagte Doreen: \\\\\\\\\\\\\\\"Was ist Adriano, gefalle ich Dir nicht?”
“Doreen, du bist Wunder, wunder schön, am liebsten würde ich dich jetzt ... na du weißt schon ... ich meinte küssen!”
“Na dann tue es doch!\\\\\\\\\\\\\\\", meinte sie.
Das ließ sich Adriano nicht ein zweites Mal sagen, nahm sie in den Arm und küsste sie ganz innig. In diesem Moment wollte auch Doreen ihn nicht mehr loslassen, glücklich erwiderte sie seine heißen Küsse.
Er drückte sie fest an sich, streichelte zärtlich über ihren halb nackten Rücken. Doreen hatte richtig Freude an Adrianos Zärtlichkeiten, sie ließ sich die Streicheleinheiten gefallen auch die zärtlichen Küsse.
Als Adrianos Hände unter ihr Kleid rutschten und ganz sanft ihre Brüste berührten, war sie in Träumen versunken und wollte fast noch mehr geben.
Da fielen ihr wie ein Blitz, die Worte von Ricky ein, schnell schob sie Adriano von sich weg und drehte ihm den Rücken zu.
Adriano bekam einen richtigen Schreck und
murmelte: “Was hast du denn Doreen?”
“Nein! Nein! Das will ich noch nicht ich werde dir alles geben, wenn ich soweit bin, aber gib mir bitte noch etwas Zeit
Adriano!”, zitterte ihre Stimme und ein Tränchen lief über ihr Gesicht.
“Warum denn nicht, es war doch gerade so schön, als wir uns näher kamen?\\\\\\\\\\\\\\\", murrte er.
“Hmm ja, ... aber ... aber ... ich ... ich sagte doch jetzt noch nicht, heute noch nicht, es ist mir noch zu früh, wir haben uns doch heute erst kennengelernt, ich dachte wir wollten wegfahren und essen gehen!”, sagte sie etwas erleichtert.
“Ja natürlich, aber schau, es ist doch schon nach neunzehn Uhr, wollen wir nicht doch lieber hier bleiben und ein bisschen zusammen schmusen?\\\\\\\\\\\\\\\", fragte Adriano.
“Nein ... vielleicht beim nächsten Mal, ich möchte heute lieber mit dir eine Spritztour machen, egal wie spät es ist, wir haben Frühling und es ist noch lange, lange hell\\\\\\\\\\\\\\\", sagte sie fröhlich.
Adriano fand Doreen immer süßer, vor allen Dingen dann, in den Momenten, wo sie fröhlich in die Lüfte sprang, die Arme ausbreitete und sich im Kreise drehte, sie drückte Adriano ein Küsschen auf die Stirn, ließ ihn aber gleich wieder los und sagte: \\\\\\\\\\\\\\\"ich habe große Lust, jetzt mit dir fortzugehen, also komm, na los, komm schon!”
Er lachte ..., er fand es so toll, wie glücklich sie in seiner Gegenwart war, auch wenn es vielleicht nur für kurze Zeit werden wird. Es machte ihm einfach nur Spaß, die Frauen und Mädchen für sich zu benutzen.
Nach einem Weilchen sagte Adriano, dann lachend zu Doreen: \\\\\\\\\\\\\\\"Na gut, \\\\\\\\\\\\\\\"Kleine\\\\\\\\\\\\\\\", du hast mich überredet.”
Er streichelte sie und lief mit ihr zum Auto. Beide saßen sie nun im Auto, Adriano schaute sie an und fragte auch gleich: \\\\\\\\\\\\\\\"Wohin soll es denn gehen, schöne Frau?”
„Hmm..., ja ..., ich weiß es nicht, irgendwohin, wo es schön ist,
Adriano\\\\\\\\\\\\\\\", antwortete sie.
“Na gut, ich lass mir etwas einfallen, wir werden schon einen schönen Ort finden, wo wir beide viel Spaß haben werden“, erwiderte Adriano und schon fuhren sie los.
Noch schien die Sonne und es war auch noch angenehm warm. Adriano öffnete das Verdeck, von seinem feuerroten Cabriolet, dann ließ er heiße Schmusemusik laufen.
Durch den Wind gingen Doreens zusammengesteckte Haare auf und flatterten nach hinten weg, das gefiel Adriano sehr. Er legte einen Arm um Doreens Schulter, sodass er sie zärtlich berühren konnte.
Doreen erblickte, dass er nur eine Hand am Steuer hatte und fragte
ängstlich: \\\\\\\\\\\\\\\"Hilfe ... Adriano kannst du denn so fahren? Das ist doch völlig riskant, was machen wir, wenn etwas passiert, Adriano!”
“Ach was, kleiner Angsthase, ich fahre schon 8 Jahre Auto, ich hab genug Erfahrung, mir kann so schnell nichts passieren\\\\\\\\\\\\\\\", prahlte er.
“Ja wirklich? So lange schon? Wie alt bist du eigentlich
Adriano?”, fragte Doreen.
“Sechsundzwanzig Jahre, warum, ist das so ungewöhnlich?”, wunderte er sich.
“Nein, nein aber ..., ich bin erst ..., erst ..., na ja, neunzehn Jahre\\\\\\\\\\\\\\\", stockte ihr fast der Atem.
“Was soll denn daran komisch oder ungewöhnlich sein, du meinst doch nicht etwa dieser kleine Altersunterschied? Na das stört mich ja überhaupt nicht, dich etwa? Ich finde es toll, dass du noch so ein junges Ding bist, umso besser, ich will dich deshalb trotzdem verwöhnen und lieb haben. Mach dir nichts draus, wir haben bestimmt noch viel Spaß zusammen\\\\\\\\\\\\\\\", grinste er.
Dabei dachte er sich so, --- das habe ich zwar gehofft, aber nicht gedacht, dass sie noch so jung ist, dann wird der Sex mit ihr bestimmt noch mal so schön, sie ist bestimmt noch schön eng gebaut, hoffentlich bekomme ich sie bald ins Bett, ich sehne mich schon nach ihrem nackten Körper ---
“Ja klar, wir werden uns gut amüsieren\\\\\\\\\\\\\\\", erwiderte Doreen.
Adriano dachte sich, --- oh man, was habe ich mir denn diesmal bloß für eine angelacht, so hübsch und zuckersüß, wie sie auch ist, aber von der Liebe versteht sie rein gar nichts.
Aber ich hoffe mal, dass ich am Ende dafür belohnt werde, im Bett werde ich das Eis schon zum Tauen bringen und ihr Mal richtig zeigen, was richtig toller heißer Sex ist, wenn es überhaupt noch dazu kommen wird ---
“He Adriano, an was hast du gerade gedacht?\\\\\\\\\\\\\\\", schubste Doreen ihn kräftig an.
Adriano erschrak heftig und meckerte: \\\\\\\\\\\\\\\"Zum Donnerwetter, passe doch auf!” Sofort verschwand Adrianos Arm von Doreen und schnappte nach dem Lenkrad, denn vor lauter Schreck, war er fast von der Fahrbahn abgekommen und konnte gerade noch durch einer Vollbremsung den Zusammenprall mit einem Baum verhindern.
Nun brüllte er Doreen heftig an: \\\\\\\\\\\\\\\"Du bist wohl vollkommen verrückt geworden!!! Bald wäre mein gutes, teures Auto Schrott gewesen, du kannst mich doch nicht derart erschrecken, verdammt noch mal, das war vielleicht knapp!!! Das Auto hättest du nie ersetzen können! So etwas Bescheuertes ist mir wirklich noch nie über den Weg gelaufen ...!!”
Doreen wurde traurig, sehr traurig so gar, rutschte in ihren Sitz und sagte leise zu ihm: \\\\\\\\\\\\\\\"Verzeihung, Adriano, es tut mir echt leid, ich wollte das nicht, ich ..., ich ... wollte doch ..., doch nur ..., nur eine Frage stellen.
Entschuldigung Adriano, es wird nicht mehr vorkommen.
Sag mal Adriano, willst du denn gar nicht wissen, was ich fragen wollte!”
“Nein danke, keine Interesse!”, sagte er ärgerlich.
“Na gut, dann eben nicht!”, sagte sie stutzig.
Diese Antwort kam ihr arg komisch vor. Sie dachte, --- was für ein seltsamer Mensch, gerade noch so nett und jetzt? Gut, ich habe etwas falsch gemacht, aber deshalb gleich solch ein
Verhalten?? ---
Dieses komische Verhalten macht ihr schon ganz schön zu schaffen und sie nahm sich vor, dieser seltsamen Art auf dem Grund zu gehen.
Adriano war immer noch sehr böse auf Doreen.
Gleich sagte sie: \\\\\\\\\\\\\\\"Adriano, komm sei wieder fröhlich, es ist doch nichts passiert.”
“Ach hör auf, wenn ich bedenke, dass es mir bald mein gutes Auto gekostet hätte, das muss ich erst einmal verarbeiten!”, brummte Adriano.
“Dein Auto, immer nur dein Auto, ich höre gar nichts anderes mehr und an uns, an mich, da denkst du wohl gar nicht?! Was wäre, wenn uns etwas passiert wäre, das wäre dir wohl völlig egal gewesen? Unser beider Leben war in Gefahr und dazu sagst du nichts! So egal ist dir also alles! Wahrscheinlich bin ich dir auch total egal, Hauptsache dein super tolles AUTO!!! Prima finde ich das, ganz prima!!”, platzte es aus Doreen heraus.
Nach langem Schweigen versuchte es Doreen nochmals: ”Wollen wir nun noch essen gehen oder nicht, wir hatten uns doch für den Abend noch einiges vorgenommen oder nicht?”
“Wie kannst du nur jetzt ans Essen denken, nachdem wir fast einen Unfall gehabt hatten!\\\\\\\\\\\\\\\", meinte Adriano.
“Gut, ich sage gar nichts mehr, dann fahre mich bitte nach Hause und komme nie wieder zu mir! Danke, für einen so gelungenen, verdorbenen Abend!\\\\\\\\\\\\\\\", sagte sie wütend.
“Was, ich habe wohl jetzt falsch gehört, jetzt bin ich auch noch der Schuldige?! Ich ..., wo ich durch meine Fahrkünste Schlimmes verhindert habe? Oder wer hat den Unfall fast verursacht, ich oder du? Was soll das überhaupt heißen, du willst jetzt nach Hause und ich soll nicht mehr wieder kommen?! Nein, nein, so schnell wirst du mich nicht los, wir werden jetzt essen gehen und dann werden wir weiter sehen!\\\\\\\\\\\\\\\", sagte er erschrocken.
“Ach, hast du doch noch ein Herz für mich, ich dachte schon du hast es verloren und es wäre unser erster und letzter Tag gewesen\\\\\\\\\\\\\\\", sagte sie etwas erleichtert.
Während der Fahrt schaute sich Doreen nach einem geeigneten Gasthaus um, es war schon etwas dunkel geworden, deshalb viel die Auswahl besonders schwer.
An mehreren Restaurants waren sie schon vorbei gefahren, doch keins gefiel ihr, da entdeckte sie ein herrliches Haus mit roter Beleuchtung, von der Straße aus und sagte schnell: “Hier Adriano, fahre bitte mal näher ran, die Gaststätte sieht von weiten sehr romantisch aus.”
Er fuhr näher heran und Doreen sagte gleich: “Ja, hier ist es bestimmt schön, wie wäre es, wenn wir in der * Roten Linde * essen gehen würden?”
Adriano schaute sich in der Gaststätte um und sagte, als er wieder
kam: \\\\\\\\\\\\\\\"Nein, die ist nichts für uns, hier entscheide ich, in welcher Gaststätte wir essen gehen! Schließlich kenne ich mich besser aus wie du, außerdem ist mir diese Kneipe viel zu einfach, ich will etwas Romantisches, mit Kerzenlicht und langen Gardinen an den Fenstern, wo man richtig gut essen, schmusen, tanzen und sich unterhalten kann, es muss eine Bar vorhanden sein, mit toller Beleuchtung. In so eine Gaststätte werden wir jetzt fahren, ist das klar Doreen!”
Doreen konnte es nicht glauben, dass er noch immer wütend auf sie war, aber auf der anderen Seite doch so romantisch dachte.
Sie hatte sich eben in einen echten Macho verknallt, musste sie in diesem Moment feststellen. Aber sie nahm sich vor, dass das nicht so bleiben sollte. So sagte sie: \\\\\\\\\\\\\\\"Warum nicht hier, die ist doch hübsch.”
“Nein, verdammt, hier nicht!\\\\\\\\\\\\\\\", schimpfte er.
“Ja, o.k., du bist der Boss und ich bin das Dummerchen, ich folge dir, wohin du auch willst, Hauptsache ist es, du hörst endlich auf, mich anzumaulen, sonst steige ich hier aus und fahre mit dem
Taxi nach Hause, unser erster Ausflug, worauf ich mich eigentlich so gefreut hatte und ständig gehst du mich an! Komisch, es ist überhaupt nichts passiert, aber du machst daraus ein riesiges Theater, lässt deinen ganzen Frust bei mir ab, warum nur, warum?
Ich hätte wohl doch gleich mit dir ins Bett steigen sollen, dann wärst du wohl zufrieden gewesen! In was für einen miesen Kerl habe ich mich da nur verguckt und ich dachte schon es wäre Liebe!”
Doreen war völlig außer sich, aber doch tat es ihr innerlich leid, dass sie so heftig reagierte.
Adriano hatte nun jedoch endgültig genug von Doreens Beschuldigungen, --- was bildete sich diese *Kleine* denn nur
ein, sie war doch schließlich nur eine Frau und hatte gar nicht das Recht, so mit einem Mann wie ihm umzugehen. Das wurde ja immer schöner, Frauen waren für nur drei Dinge auf der Welt, Putzen, Küche, Bett und überhaupt nicht zum Diskutieren ---!
Vor lauter Wut brüllte er sie an: \\\\\\\\\\\\\\\"Ach so, ein mieser Kerl bin ich, na gut, wenn du meinst, los steig aus! Steig aus meinem Auto aus! Sehe zu, wie du nach Hause kommst! Du hast ja alles im Griff, hol dir doch ein Taxi! Ich wünsche viel Spaß, ich werde mich nach einer Frau umsehen, mit der ich Spaß haben kann und die nicht so eine alte Zicke ist wie du. Ich denke, so kann ich wenigstens noch etwas retten von diesen Abend.
Zum Glück gibt es noch genug willige Mädchen, die wissen, warum sie eine Frau sind und was sie einem Mann geben sollten!”
Doreen war so wütend auf Adriano, dass ihre Hand ausrutschte und sie ihm eine Ohrfeige gab, sie riss die Autotür auf, stieg aus, knallte die Tür mit voller Wucht zu und lief weg.
„He, du blöde Ziege, was fällt dir eigentlich ein, die Autotür so zu zu donnern! Du kannst ja das Auto bezahlen, wenn du soviel Knete hast, ach so, vielen Dank für die Ohrfeige, es ändert sich trotzdem nichts!”
Doreen rannte auf die andere Straßenseite und hörte nicht mehr zu, was Adriano plapperte.
Adriano blickte sich grinsend um, schaute ihr nach, wo sie hingeht und verschwand.
Adriano dachte, --- so kann man sich also doch täuschen, erst ist sie das stille Fräulein *rühre mich nicht an* und dann wird sie zur Hexe. Frauen eben. Die kann mir mal den Buckel runter rutschen, so ist noch nie eine Frau mit mir umgesprungen, so etwas kenne ich gar nicht ---!
Nun war Doreen ganz allein, sie war so sauer auf ihm, dass sie weinen musste. Sie wusste noch nicht einmal, wo sie überhaupt steckte.
Es hatte sie unheimlich mitgenommen, dass Adriano sie so sehr verletzte und es so enden musste.
Langsam erholte sie sich wieder und erschrak heftig, als sie merkte, dass sie auf einer Brücke, irgendwo in der Fremde stand.
Inzwischen war es auch stockdunkel geworden, sie konnte nichts sehen, denn hier brannte nicht eine einzige Straßenbeleuchtung.
Sie wusste überhaupt nicht, wo sie sich eigentlich befand, nur einer hätte ihr das sagen können, der, der sie auf der B 170 zwischen Waldbärenburg und tschechischer Grenze alleine ließ.
Mit schrecklicher Angst umhüllt, zitternd vor Kälte lief sie vorsichtig weiter. Frierend, ihre Arme eingeschränkt, dachte sie dann, --- Du Mist Kerl, hast mich einfach abgesetzt und hier sitzen gelassen, ohne mir zu sagen, wo ich überhaupt bin, trotzdem wäre es toll, wenn du wiederkommen würdest.
Verdammt, mir ist vielleicht kalt und Angst habe ich auch noch
dazu ---
Weit und breit konnte sie nichts außer Bäume sehen, überall nur dieser dunkle gespenstische Wald, doch dort, da war doch ein kleines Häuschen.
Doreen lief in diese Richtung und sah vor sich ein hölzernes Buswartehäuschen. Schnell lief sie zu dem Häuschen und sagte traurig: \\\\\\\\\\\\\\\"Hier werde ich erst mal bleiben, da bin ich etwas geschützter. Vielleicht habe ich Glück und Adriano kommt hier zufällig wieder vorbei.”
Unglücklich setzte sie sich hinein.
Da ging ihr plötzlich ein Licht auf: \\\\\\\\\\\\\\\"Oh man, das ist doch eine Bushaltestelle, nun erfahre ich endlich, in welcher Gegend ich mich befinde, es muss ja hier einen Busplan geben.”
Sie suchte nach dem Fahrplan, um zu schauen, wo sie hier war.
Ganz schwach erkannte sie das Schild.
Nun versuchte sie irgendetwas zu entziffern, aber es gelang ihr nicht, so ärgerte sie sich: \\\\\\\\\\\\\\\"Verdammt, so ein Mist, es ist viel zu dunkel, ich kann mich anstrengen, wie ich will, ich sehe nichts und ich habe gedacht jetzt bekomme ich heraus, wo ich bin. Ach, ja stimmt, in meiner Handtasche muss ein Feuerzeug sein, wo ist ..., wo ist meine Handtasche nur, oh Gott, die ist noch im Auto von Adriano, nun habe ich nicht mal Papiere und auch kein Geld, na toll, da kann ich nicht einmal mit dem Bus oder dem Taxi fahren. Nun bleibt mir nichts anderes übrig, als die Nacht im Wartehaus zu verbringen. Nein, das kann einfach nicht wahr sein, du Scheißkerl, komm zurück verdammt noch mal!! Komm doch endlich zurück!! Wenn ich wenigstens eine Jacke mit hätte, dann könnte ich mich etwas zudecken, aber ich habe nichts, überhaupt nichts. Schied, was mache ich bloß? Warten, bis er auftaucht? Ach was der kommt nicht mehr wieder.“
Doch trotz allem Ärger und der Wut, die sie im Bauch hatte, dachte sie ununterbrochen an Adriano, --- ach ja, ich wünschte du würdest plötzlich auftauchen, mich um Entschuldigung bitten, mich hier wieder abholen, ach Quatsch, was denke ich bloß immer noch an diesen Blödmann, verdammt mir ist eiskalt und ich habe schreckliche Angst. Ich kann beim besten Willen nicht hier bleiben. Adriano! Bitte komm zu mir zurück, nimm mich wieder in die Arme und wärme mich auf. Ich friere so entsetzlich, bitte ---!
Als sich Adriano wieder beruhigt hatte, blieb er plötzlich mit seinem Auto stehen und dachte, --- ich muss die kleine Hexe suchen und wieder in mein Auto laden, wenn ihr unterwegs etwas passiert, bin ich vielleicht noch dran, ich war schließlich zuletzt mit ihr zusammen, wenn das irgendjemand gesehen hat! Die Frauen von ihrer Arbeit wissen ja auch alle Bescheid! Was habe ich da nur angestellt. Ich war doch etwas zu erhitzt im Gemüt und habe sie gar nicht so ernst genommen.
Ach du Schande, sie hat ihre Handtasche in meinem Auto gelassen. Sie hat ja nicht einmal Geld, um nach Hause zu kommen, ihre Ausweise sind ja auch bei mir. Wenn sie zufälligerweise von irgendwelchen Polizisten angehalten wird, hat sie nicht einmal einen Nachweis, und keiner weiß, wer sie eigentlich ist und das auch noch in dieser Gegend, dann denken die doch gleich sie möchte anschaffen und nehmen sie mit.
Oh nein, das kann ich ihr nicht antun, ich muss Sie ganz schnell finden, es wäre wirklich schade um Doreen. Sie ist zwar ganz schön temperamentvoll, aber sie hat sich ja nur verteidigen wollen.
Ich muss sie einfach wieder finden, ich kann sie ja nicht einfach ihrem Schicksal überlassen, sie hat was auf dem Kasten und süß ist sie ja immerhin auch. Ich denke, ich werde doch noch mit ihr essen gehen, aber jetzt muss ich sie erst einmal finden.
Mein Gott sie muss ja schon frieren und Angst wird sie bestimmt auch haben, ich möchte mal wissen was ich mir dabei nur gedacht habe sie einfach so in der Fremde alleine zu lassen, aber man kann sich aber auch nicht alles gefallen lassen. Nun muss ich aber erst einmal eine Stelle zum Wenden suchen und das auf der B 170! Ich kann Doreen auf keinen Fall noch länger alleine lassen, ich muss Sie so schnell wie möglich finden.\\\\\\\\\\\\\\\" ---
Blitzschnell suchte er einen Wendepunkt, da er diesen jedoch nicht so schnell auf dieser Bundesstraße finden konnte, wendete er schließlich auf der Straße und brauste nun auf der B. 170 zurück, in der Hoffnung Doreen wieder zu finden.
Als er nun die Brücke ansteuerte, blieb er stehen und rief nach Doreen. Er bekam aber keine Antwort, denn Doreen konnte ihn ja nicht hören.
Das gefiel Adriano überhaupt nicht und er begann, sich Vorwürfe zu machen.
--- Verdammt, was habe ich da bloß für einen Mist gebaut, hoffentlich ist ihr nichts zugestoßen, hätte ich sie bloß gar nicht erst aussteigen lassen, ich muss sie unbedingt wieder finden ..., unbedingt ---!
Nun fuhr er noch ein paar Meter weiter vor, da erblickte er eine Frauengestalt, er dachte, dass er Doreen endlich doch noch gefunden hatte.
Sofort fuhr er zu dieser Frau und sagte: \\\\\\\\\\\\\\\"Oh, Doreen zum Glück, ich habe dich wieder!”
Die Dame drehte sich um und sagte: \\\\\\\\\\\\\\\"Hallo mein Süßer, ich glaube Doreen hat heute woanders Dienst, aber schau mich an, ich bin doch gewiss ein guter Ersatz. “
Sie öffnete ihren langen Mantel, unter dem sie nur ein Höschen und einen BH trug, und hauchte: \\\\\\\\\\\\\\\"Eh wie gefalle ich dir, möchtest du nicht einen warmen Platz zwischen meinen Busen haben ich besorge es dir ganz geil, dass du diese Nacht auch richtig genießen kannst. Im Auto mache ich es dir für einen Fuffi oder wir fahren zu mir und ich verwöhne dich nach allen Regeln für nur 100 €.”
Das hatte Adriano in diesem Moment gerade noch gefehlt, obwohl er ab und zu auch mal ganz gerne ein Spielchen mit einer Prostituierten spielte, war ihm jetzt wirklich nicht danach.
Er sagte schnell, um wieder von ihr weg zukommen: ”Du siehst wirklich gut gebaut aus vielleicht komme ich später noch mal auf dein Angebot zurück und lasse mich verwöhnen, aber jetzt muss ich erst mal weiter suchen.“
“Na prima du Pfeife fuck you!, rief sie, drehte sich um und lief weiter.
“He Püppchen laufe doch nicht gleich weg, ich suche jemanden, hast du vielleicht ein dunkelhaariges Mädchen in einem kurzen roten Kleid gesehen?”, rief er ihr nach.
“Was denn, das ist wohl diese Doreen? Ich werde nie wissen, wo die Konkurrenz sich herumtreibt, außerdem ist das hier mein Revier, und wenn die sich einfach rein drängeln will, dann lebt sie nicht allzu sicher und sollte sich warm anziehen”, gab sie zurück.
“Nein versteh doch, sie ist keine von euch, sie ... Ach Mensch ich kann dir jetzt nicht die ganze Geschichte erzählen, auf jeden Fall hat sie nicht einmal Papiere und weiß auch nicht, wo sie ist, hast du denn wirklich niemanden gesehen? \\\\\\\\\\\\\\\", fragte er.
“Nein verdammt ich habe kein Mädchen gesehen und schon gar nicht hier, die muss lebensmüde sein, wenn sie hier spazieren geht, jetzt verzieht dich endlich ich verdiene mein Geld nicht mit plaudern und du vertreibst ja noch die Kunden, los hau endlich ab, macht den Fisch oder bezahle gefälligst!!“
Adriano hatte begriffen es hatte keinen Zweck, er würde nichts von ihr erfahren. Also ließ er sie stehen und machte sich wieder auf die Suche nach Doreen.
Immer wieder hielt er auf dieser Straße an. Ständig rief er Doreens Namen, aber noch immer bekam er keine Antwort.
--- Ach verflixt, wo mag sie bloß stecken, ob ich sie wohl jemals wieder finden werde, hoffentlich ist sie nicht von irgendeinem dieser Bums Veteranen dumm angemacht wurden oder gar Schlimmeres, wenn ich an diese Perle denke was sie erzählte, ich bin auch so dumm gewesen, ich hätte es wissen müssen, dass es auf der B. 170 um diese Zeit bereits heiß hergeht mit den Bräuten ---, dachte Adriano.
Doch er gab nicht so schnell auf. Intensiv suchte er weiter und meinte: “Was habe ich nur für einen Riesen Mist gebaut, alles meine Schuld, ich hoffe nur, dass es Doreen gut geht.“
Adriano machte sich schreckliche Sorgen.
Nach einer weiteren Viertelstunde Fahrt blieb er erneut stehen und rief aus voller Kehle: \\\\\\\\\\\\\\\"Doreen, meine kleine Schnecke Doreen, wo bist du, wo steckst du nur, ich bin es Adriano, bitte verzeih mir, hörst du mich Doreen, wenn du mich hörst, dann gib mir bitte ein Zeichen von dir!”
Aber wieder keinen Erfolg. Adriano zerbrach sich fast den Kopf und sah sich schon hinter Gittern.
Er fuhr weitere 10 Minuten und näherte sich einer Bushaltestelle mit Wartehaus, ganz in der Nähe blieb er erneut stehen und
rief : ”Doreen, hallo Doreen wo bist du???”
Immer wieder rief er ihren Namen, doch auch diesmal keine Spur von ihr.
Er konnte es einfach nicht fassen und wusste sich bald keinen Ausweg mehr.
Was wird sein? Wird Adriano das richtig tun?
verfasst von Kölsche deern am 18.01.2014:BewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchen
Soll das ein Witz sein, dieses Buch ist unterste Schublade! Selbst ein Legastheniker könnte ein besseres Buch schreiben als diese Autorin. Ich habe auch geweint, wegen den 17,90€ die ich für den Dreck gezahlt habe.
Die Handlung ist lächerlich (welcher reiche Mann reißt Frauen bei McDonalds auf), die Gramatik ist auf dem Stand einer 7 jährigen (wie alt soll die Autorin sein) und von den Rechtschreibfehlern will ich nicht reden (hatte die kein Rechtschreibprogramm). Das hochwertigste an diesem Buch ist der Cover und der Preis. Aber im ernst: Für dieses Buch wäre 10 Cent noch zuviel verlangt. Ich verstehe nicht wie ein Verlag so etwas überhaupt drucken kann. Und dann soll es noch einen 2. Teil geben? Bringt mir ein Messer damit ich mich damit aufhängen kann. Also, lasst euch nicht von den oberen Rezessionen beeinflussen, die sind meiner Meinung nach getürkt oder selber geschrieben.
Ich trau mich noch nicht mal das Buch bei Ebay zu verkaufen, aus Angst vor negativer Bewertung.

verfasst von Ramona am 07.11.2012:BewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchen
Ich habe mir das Buch privat liefern lassen und als ich gleich am nächsten Tag, dieses Buch in die Hand nahm, war ich schon mal von den Cover sehr angetan,denn diese beiden darauf,sagen schon so vieles und passen wirklich gut zusammen.Gleich am selben Tag begann ich zu lesen. Ich war sehr begeistert von dieser sehr romantischen aber auch traurig und dramatischen Liebesgeschichte.Ich bin echt glücklich,dass mein Mann und ich dieses schlimme Schicksal der beiden nicht erleben musste und ich wünsche es auch anderen Paaren nicht.Dieses Buch ist unheimlich gut geschrieben, man hat das Gefühl,alles selbst zu erleben.Wenn man dieses Buch ließt vertieft man sich in diese Figuren und glaub es selber zu sein,man leidet,freut sich und weint mit den beiden Adriano und Doreen, also mir ging es echt so, Gänsehaut pur.Schon alleine das Kapitel "Schicksalsschlag"geht unheimlich nahe, ich habe Tränen geheult,dass kann ich sagen Leute.Aber es gibt auch wirklich unheimlich romantisch Szenen,wie zum Beispiel,als er sie fragte und vor allem wie er sie, fragt,mitten an der Spree,unter Sternenklaren Himmel in einer lauen Sommernacht,zwischen das zirpen der Grillen und quaken der Frösche,"Doreen,werde meine Frau.", dass war so hinreißend, oh man...,was für ein toller Hochzeitsantrag.Ups..., nun träume ich schon wieder.Also, es gibt noch so vieles Schönes in diesen Roman zu lesen und zu erleben.Es lohnt sich echt das Buch zu kaufen.Und das tolle und gute ist es, es gibt einen 2. Teil,den lasse ich mir auf keinen Fall entgehen.Ich warte gespannt darauf, aber es dauert ja noch so lange bis zum Frühling...,doch den Titel für das 2.Buch,den weiß ich schon, wird aber nicht verraten.Dieses Buch sollte in keiner Sammlung fehlen, es lohnt sich.

verfasst von cilly fischer am 12.09.2012:BewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchen
Diese romantische Liebesgeschichte ist sehr schön. Wenn man diesen Roman liest muss man mit weinen aber in anderen Kapiteln freut man sich mit den beiden. Bevor Doreen und Adriano zusammen finden, müssen die beiden so manche Steine aus dem Weg räumen. Aber gerade das ist für mich sehr mitreißent und fesselnd. Es lohnt sich dieses Buch zu kaufen.

verfasst von Heller Jens und Jenny am 11.09.2012:BewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchenBewertungssternchen
ich finde, dass dieser Roman gut gelungen ist.Am Anfang ist er besonders lustig, in den weiteren Kabitel, wird es sehr dramatisch, traurig.In Richtung Ente, wird es richtig spannend.Das Buch ist fesselnd und man hat das Gefühl,alles selbst zu erleben. Man sollte diesen Roman unbedingt lesen. Wenn man das Buch gelesen hat, dann wartet man gespannt und ungeduldig auf den 2.Teil. Es lohnt sich.

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