Herbert Fritsche
Tierseele und Schöpfungsgeheimnis
2. Auflage
Taschenbuch Januar 2026
436 Seiten | ca. 14,8 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-98913-250-4
Tierseele und Schöpfungsgeheimnis
2. Auflage
Taschenbuch Januar 2026
436 Seiten | ca. 14,8 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-98913-250-4
„Kein Tier nimmt teil am Geist, kein Tier nimmt teil am Wort“, sagt Herbert Fritsche und führt gleich zu Beginn weiter aus:
„Geist und Wort waren, ehe die Welt war. ›Im Urbeginne war das Wort...‹“. Und nun zeigt er, „dass der Mensch nicht vom Tier, sondern dieses von jenem interpretiert werden muss, und dass die rechte Deutung der Tierseele eine der Pforten zur Metaphysik öffnet.“ Sein Resümee: „Zwischen Tierseele und Schöpfungsgeheimnis steht der Mensch. In ihm nur verschlingen sich beide sinnhaft und lichtvoll, die Kraft der Tiefe und die Kraft der Höhe: Abyssus invocat abyssum...“
So ist auch das vorliegende Buch im Grunde genommen wieder ein Buch vom Menschen.
„Geist und Wort waren, ehe die Welt war. ›Im Urbeginne war das Wort...‹“. Und nun zeigt er, „dass der Mensch nicht vom Tier, sondern dieses von jenem interpretiert werden muss, und dass die rechte Deutung der Tierseele eine der Pforten zur Metaphysik öffnet.“ Sein Resümee: „Zwischen Tierseele und Schöpfungsgeheimnis steht der Mensch. In ihm nur verschlingen sich beide sinnhaft und lichtvoll, die Kraft der Tiefe und die Kraft der Höhe: Abyssus invocat abyssum...“
So ist auch das vorliegende Buch im Grunde genommen wieder ein Buch vom Menschen.
Die Seele ist etwas, was man wittern kann. Die Seele ist etwas, was duftet. Die Seele ist kein Stoff mehr, aber auch noch kein Geist. Das sind die Erkenntnisse, zu denen Gustav Jaeger gelangte und die er in seinem Monumentalwerk "Die Entdeckung der Seele" niederlegte.
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