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Manfred Theiler
Schneller als der Schatten


Taschenbuch Februar 2018
426 Seiten | ISBN (E-Book): 978-3-96014-431-1



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Schneller als der Schatten ...
Der Jugendliche, Markus, der gegen 23 Uhr das Jugendzentrum verlässt, um nach Hause zu gehen, kann an der großen Strßenlaterne einen Vorgang beobachten, der dann doch seine jugendliche Unbeschwertheit nicht unwesentlich beeinträchtigen sollte. Er kann einen Mann beobachten, der im Eiltempo ein Bündel, das er über seine Schulter geworfen, dovonträgt. Der Träger dieses Bündels geht so schnell, dass es Markus vorkommt als wäre dieser schneller als sein nächtlicher Schatten, den er auf die Straße wirft.
Und die Ereignisse entwickeln sich ...
Leseprobe aus dem Kriminalroman \\\\\\\\\\\\\\\"Schneller als der Schatten\\\\\\\\\\\\\\\"
von Manfred Theiler
\\\\\\\\\\\\\\\"Da muss ich Ihnen aber sagen\\\\\\\\\\\\\\\", entgegnete der Hauptkommissar , \\\\\\\\\\\\\\\"dass wir den Zeitpunkt der Niederschlagung so ganz genau auch nicht benennen können.Kein Mediziner wird Ihnen die Niederschlegungszeit auf die Minute genau benennen können.\\\\\\\\\\\\\\\"
Einverstanden, Herr Kommissar, dann werden aber auch Sie nicht behaupten können, dass Markus den Weg, den er dann hätte zurücklegen müssen, auch rechtzeitig zurückgelegt hatte, oder hätte zurücklegen können\\\\\\\\\\\\\\\", bemerkte scharfsinnig der Rechtsanwalt.
Der Kriminalkommissar bestätigte, dass die Durchführung eines Lokaltermins der Wahrheitsfindung wenig dienlich sein würde. Er entschuldigte sich und verkündete, dass er sich jetzt mit seiner jungen Kollegin zu einer Beratung zurückziehen wird. Als er mit seiner Kollegin in das Büro zurückkam , verkündete er, dass Markus Wiesner nicht in der Untersuchungshaft bleiben muss. Aber ... er solle nicht verreisen, sodass er zu jeder Zeit von der Polizei zu erreichen sein dürfte. \\\\\\\\\\\\\\\"Die Angaben zu den Zeugen werden überprüft werden\\\\\\\\\\\\\\\", sagte er noch zum Schluss dieser Befragung.
Eine unsägliche Wut und Enttäuschung breitete sich in Markus aus, wenn er bedachte, dass er in seinen jungen Jahren des schweren Niederschags an seinem Freund beschuldigt worden ist; und deswegen auch diese Befragung heute erdulden musste, die eigentlich ein Verhör war. Und da war er sich dessen jetzt ganz sicher, dass der, der ihn angezeigt hatte, der war, der Richard niedergeschlegen hatte. Oder eben der, der die Niederschlagung in Auftrag gegeben hatte. Markus konnte sich das überhaupt nicht vorstellen, dass sein Leben nach dem heutigen Tag normal weitergehen würde, so als wäre nichts passiert.
Noch im Auto seines Vaters während der Rückfahrt von der Polizei, kam ihm der Gedanke, den er am Anfang dieser Kriminalserie, die mit der toten Frau in der Folie begann, hatte. Und zwar, als er damals den Träger des Bündels in dem Licht der Laterne sah, und ihn als Justus erkannt hatte, aber sich dann doch nicht ganz sicher war, eine Zeugenaussage zu machen, kam ihm damals der Gedanke, die Familie von Justus zu erpressen. Nur gut, resümierte er weiter, dass er den Gedanken dann doch verworfen hatte.
Nach dieser Erniedrigung durch die anonyme Anzeige, hinter der, und dessen war er sich ziemlich sicher, auch Justus und sein Vater stecken könnten, kam ihm der Gedanke mit der Erpressung wieder. Nur diesmal war es so, dass er nicht des Geldes wegen erpressen würde, sondern, um den Mörder der Frau in der schwarzen Folie, und auch vielleicht Richards Attentäter zu überführen.
Markus beschloss, noch am selben Tag einen Brief an die Polizei in der Kreisstadt zu schreiben. Und er nahm sich vor, diesen Brief dann auch sogleich in den Briefkasten zu werfen....
Diese Leseprobe wurde vom Autor persönlich eingetragen...

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