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Gerhard Cruz
Las Vegas
Kurzgefasstes Reisehandbuch LAS VEGAS

Taschenbuch Juni 2013
106 Seiten | ca. 14,8 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-86468-480-7


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Inhaltsverzeichnis
• Las Vegas allgemein
• Reisevorbereitungen zu Haus einschl. Hotelsuche,
Parken am Flughafen, Navigationsgerät besorgen
• Las Vegas – auch mal nicht am „Strip“
• „Spielen muss sein!“
• Ausflüge zum Hoover Dam, Grand Canyon, Death Valley, Route 66 LV – LA – LV mit Besuch der Mojave Wüste
• Mietwagen buchen
• Geld in LA besorgen

• „Wichtige Kleinigkeiten“:
Kinder im schulpflichtigen Alter,
Adapter zu 110Volt,
Medikamente kaufen,
Alkohol,
Zoll,
Kleidung,
Parken in LV,
Trinkgeld,
Krankenversicherung,
Führerschein,
Straßengebühren,
Unfälle,
Polizeikontrollen,
Rauchen

• …und ca. 40 Seiten mit den wichtigsten Hotels
L A S V E G A S

Die Stadt allein hört sich schon sehr verlockend an; ist es auch, aber leider nicht, um das große Glück zu machen! Das ist nur ganz wenigen vergönnt, die große Masse verliert und gibt sich damit ab. Es ist und bleibt jedoch ein Spielerparadies, welches man mindestens einmal im Leben gesehen haben muss.



Dazu gehören nicht nur die zahlreichen, sehr interessanten Hotelbauten, die Elektrostadtbusse, die schon seit vielen Jahren ohne Wahlpalaver der Regierung ihren Dienst auf der Straße tun,



Elektro-Hybrid Bus in Las Vegas


die nicht vollgeschmierten und besprühten Bauzäune und Wände, die Ruhe, mit der ein fünf- und sechsspurige Verkehr abläuft usw. Insbesondere sind jedoch die tausende von „Einarmbanditen“ das interessante; ein Bild und ein Geräusch, was nicht schöner sein kann! Die großen Säle, die man nicht überblicken kann und eine nicht zählbare Menge von blinkenden und krakeelenden Spielautomaten. Spieler, die laut schreiend den kleinsten Gewinn feiern, andere, die den großen Gewinn mit leicht schnalzender Zunge begrüßen und den Gewinnslip lächelnd mit erhobenem Kopfe in die Tasche stecken. Gruppen, die um die Wette spielen: Wer verliert am schnellsten eine vorgegebene Summe oder spielen auf Zeit in einer Reihe, 20-30-40 Spieler mit einem Vorturner, der mit der Trillerpfeife den Beginn und das Ende der „Competencia“ anzeigt, meistens alle vom weiblichen Geschlecht; dick am Körper, passen nur mit Mühe auf den Stuhl, aber alle in Lebensfreude; es sind ja auch keine Deutschen.





Japaner, die bei Ankunft nur mit Mühe es bis ins Zimmer schaffen und mit Koffer und dicker Jacke gleich einen Automaten belegen; ja, ja- die Leidenschaft! Und dann sind noch die Besserwisser, die schon beim Vorbeilaufen ihrer Familie und Freunden erklären, wie die Münzen aus dem Automat springen, obwohl es gar keine Münzen mehr gibt (wir sind in Las Vegas und nicht im Kasino in Deutschland!).
Die „Einarmigen Banditen“, auch „Liberty Bell“ genannt, wurden im Übrigen schon 1897 erfunden bzw. von dem Bayer August Fey, der in die USA ausgewandert war, ausgetüftelt. Die drehenden Walzen waren damals nur mit Glockensymbolen ausgestattet, deshalb „ Liberty Bell“. Heute steht in den USA der Ausdruck „Slot Machine“ für den Spielautomat.

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