Shop / Bücher / Erzählungen
Kurt Winkler
Ich, Felix der Reisekater


Taschenbuch Mai 2018
246 Seiten | ca. 14,8 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-96014-455-7


Print-Ausgabe in den Warenkorb
€ 9.90 *
zzgl. Versandkosten

Felix, ein spanischer wilder Kater, hat durch einen Augenfehler Probleme sich auf dem Campingplatz, auf dem er geboren wurde, zu ernähren. Bevor er verhungert beschließt er, sich einer Familie anzuschließen. Dass diese Familie immerzu auf Reisen ist, nimmt die sehr intelligente Katze in Kauf und erlebt dadurch einige erstaunliche Abenteuer und vieles andere mehr.
. Es war mittlerweile Anfang Juni und der Campingplatz war jetzt ziemlich verlassen, denn die meisten Wohnwagen sind wohl nach Hause gefahren. Nur die Dauerplätze und einige wenige Mobile oder Wohnwagen waren noch da. Das bedeutete für uns, wir mussten unser Essen jetzt richtig suchen und manchmal auch gegen andere Katzen verteidigen. Ich war schon richtig groß geworden und durfte auch mitgehen bei der Jagd und der Suche. Es war doch ziemlich dürftig, was wir da fanden. Im März, erzählte meine Mutter seien die schwarzen Mülleimer immer voll von Essen gewesen, aber jetzt war da nicht mehr viel vorhanden. Trotzdem wurden wir immer noch gut satt und das Leben war schön. Eine Wende in unserem Leben begann Anfang August. Wir wurden so um die Mittagszeit von einem Gepolter und von Menschenstimmen geweckt. Die Besitzer des Dauerplatzes waren angekommen. Es waren viele Leute, zwei erwachsene Menschen und drei Kinder. Jetzt zeigte mir meine Mutter das „Anschleimen“, wie sie sich ausdrückte. Wir wollten doch bei diesen Menschen wohnen bleiben. Denn der Platz war ideal geschützt vor unseren ärgsten Feinden, den Hunden. Also, das Kontakt aufnehmen geht so: Man lässt sich sehen und macht ganz jämmerlich miau. Aber Vorsicht, wie der Mensch reagiert. Man sollte niemals ein Rudel Menschen so anmachen, das ist gefährlich. Meine Mutter versuchte es mit einem Kind, das so um die 10 Jahre alt war. Später erfuhren wir auch ihren Namen, denn sie war ein Mädchen und hieß Lucita. Es klappte nicht sehr gut, denn das Mädchen hatte für meine Mutter nicht so sehr viel übrig. Jetzt kam ich auch unter dem Wohnwagen hervor und der Erfolg war verblüffend, sie sagte „Oh, bist du aber süß!“ Bevor ich richtig erfasste was los war, hatte sie mich schon aufgehoben und gestreichelt. Natürlich sprach das Mädchen spanisch, denn die Familie waren Spanier. Ich wurde gestreichelt und herumgezogen und was die Lucita alles mit mir anstellte war teilweise

1 2 3 4 5

SPAM-Schutz:
Bitte kreuzen Sie das Kästchen an.


 ¹ Diese Felder müssen ausgefüllt werden
 ² 1 ist die niedrigste, 5 die höchste Bewertung
Für diesen Artikel ist noch keine Presse / PR vorhanden.



Code eingeben:


 ¹ Diese Felder müssen ausgefüllt werden
* Alle Preise inkl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer (gilt für Bestellungen aus Deutschland und Österreich)