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Elisabeth Nell
Die nackte Wirklichkeit
Die Ahnungslosen / Vorhersehbar?

Taschenbuch September 2017
166 Seiten | ca. 14,8 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-96014-356-7


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Vielleicht ist kein Maßstab. Aber: Erlebnisse, Ereignisse und Visionäres halten die Gedanken maßlos munter. Individuell, wenn es um das Miteinander geht. Besonnenheit und Humor beflügeln die Bewegungsabläufe. Tücken mischen mit. Altbewährtes wird gelobt, aber Neues ersehnt.
Der Gedanke „aus dem Alltag auszuscheren, auszuflippen“…, ist uralt und immer wieder variabel. „Die nackte Wirklichkeit“ legt Möglichkeiten offen…
Neugier siegt!
Leseprobe

Vom Dach gesprungen

Klingt nach gymnastischer Hochleistung. Man kann in der Hocke ankommen. Man kann auf beiden Füßen ankommen. Aber ob das wirklich der Fall ist?
Unser Herrgott wird täglich gefordert! Auf der ganzen Welt!
Dass der Mensch ein Alleskönner ist, davon hat er sich mittlerweile überzeugt!
Achill und Hektor wohnen auf dem hübschen griechischen Inselchen Thira. Sie sind gleichaltrig und gehen jeden Morgen zusammen zur Schule.
Ihr Dörfchen ist eine Idylle zwischen Olivenhainen, Wiesen, Tälern, Hügeln, Hängen und Bergen. Dazwischen fließen gemächlich Bäche und Rinnsale. Manche davon rieseln, andere fließen und andere versickern. Ganz nach Jahreszeit. Große Schafherden weiden. Hütehunde geben Obacht. Bärtige Männer sitzen auf klobigen Steinen, singen und brummeln vor sich hin. Lachen in die ewige Sonne. Sie leben in einer kleinen heilen Wunderwelt. Was draußen in der weiträumigen Welt geschieht, wissen sie nicht. Sie verlangen nicht nach mehr.
Anders ist es mit ihren Kindern. Auch ihre Frauen wünschen sich etwas mehr als ihnen eigen ist. So ist das überall auf unserer Welt.
Ambrosius ist der Großvater von Achill und Pankrazius der Großvater von Hektor. Achill ist ein kluges Kind. Er hat seine Augen überall. Er will dies und jenes wissen. Er fragt seinen Großvater Löcher in den Bauch. Achill, was soll und muss ich alles wissen, um vor dir zu bestehen? Ich habe knapp die Schule besucht. Ich bin täglich unter freiem Himmel. Hüte die Schafe; lache in die Wolken, wenn sie am Himmel spazieren; lache in die Sonne, wenn die Wolken fehlen; singe mir ein Liedchen, pfeife fröhlich „auf die ganze Welt“.
Was ihm der Großvater vor langer Zeit, als er ihn beim Hüten der Schafe begleitete, erklärte und zeigte, weiß er heute noch genau. Jeden Morgen, als der Lenz erwachte und die Schafe auf die Weide getrieben wurden, hatte er ihn mitgenommen. Er hatte ihm gezeigt, was die Schafe besonders lieben und fressen mögen. Die Schafe sind wie du Achill; sie lehnen dies und das ab; das tust du doch auch. Überlege mal was ich sage. Wenn Großmutter Sophia Bohnen mit Kartoffeln kocht, bist du ärgerlich, weil du nur Bohnen essen möchtest. Die muss Großmutter kaufen, wenn wir sie alle gegessen haben. Das Geld dafür verdienst du nicht.
Achill hatte ihn angeschaut und gefragt, „verdienst du es denn Großvater?“ „Ja“, hatte der Großvater gesagt, „ich verdiene es. Im Herbst, wenn die Wiesen abgeweidet sind und ich ein Schaf verkaufe, bekomme ich dafür Geld, mein lieber Achill. Damit können wir dann Bohnen kaufen oder für dich ein paar Schuhe, weil dir die alten Schuhe oder Sandalen zu klein geworden sind. So ist das nun mal auf dieser Welt, mein kluger Achill. Wenn du weiterhin so klug bleibst, kannst du ja in die weite Welt ziehen oder nach Athen und die Schulen besuchen. Vielleicht wirst du dann eines Tages Präsident.“
Hektor ist dagegen ein etwas schläfriger Junge. Er träumt in den Tag sagt oft der Vater. Aber der Vater ist sommers nicht zuhause. Die Armut hat ihn verjagt. Das heißt, viele aus den Dörfern nehmen die Möglichkeiten wahr, sich über Sommer auf den Feldern im Westen Europas etwas zu verdienen. Zum Beispiel in Holland mit dem Jäten der Tulpenfelder. Oder in Deutschland mit dem Spargelstechen. Beides sind Buckelarbeiten die ihr Kreuz ordentlich strapazieren.
Vom Nachbardorf fahren inzwischen viele Männer in deutsche Fabriken oder helfen beim Bau von Häusern. In Nürnberg wurde kürzlich ein muslimisches Gotteshaus gebaut. Sie fahren dann vielleicht nur noch zweimal im Jahr in die Heimat zurück. Reisen verschlingt Geld, das zuhause dringend gebraucht wird. Wer arbeiten gelernt hat, kann Geld verdienen.
Ein russischer Wanderer, der vor langer Zeit eine Reise nach Griechenland unternahm, schenkte seine Balalaika dem Groß-onkel von Hektor. Nun ist sie unbenutzt alt geworden und eines schönen Tages hat sie Hektor auf dem Dachboden gefunden. „Was ist denn das für ein Instrument Mama? Ein Musikinstrument? Darf ich es haben? Horch mal, ich singe dir ein Lied vor. Ich habe es mir ausgedacht, horch zu Mama.“
Alle im Dorf wissen, Hektor hat eine leicht beschwingte Stimme. Der Lehrer in der Schule hat zu ihm gesagt: „Hektor lerne Balalaika spielen. Du kannst dazu singen, deine Stimme ist wunderbar. Hör auf mich. Ich rate es dir. Aus dir wird noch was werden. Deine Großmutter Myrthe wird sich freuen, wenn du ihr ein Ständchen vorträgst. Du kannst zum Tanz bei Hochzeiten aufspielen. Die Leute werden klatschen. Hör auf mich, hast du mir zugehört, du kleiner Träumer?“
Aber noch gehen sie jeden Morgen zusammen mit den Mädchen Athina, Salome und Delphine zur Schule. Athina ist 2 Jahre älter und schon einmal sitzen geblieben. Sie ist wortwörtlich lässig. Sie hat von ihrer Großmutter Barbara gehört, „Athen wurde nicht an einem Tag erbaut. Alles braucht seine Zeit, wie das Kinderkriegen. Weißt du mein Kind, wie lange wir, deine Eltern, dein Großvater Chrysanthus und selbstverständlich ich, auf dein Kommen gewartet haben? Weißt du das?“
Athina hat sie groß angeguckt und gefragt: „Gewartet auf mich? Ich denke ich bin schon immer da.“
„Ach mein Goldkind“, hat Oma Barbara gelacht, „du hattest dich ganz schön versteckt. Wir dachten schon, du willst nie diese schöne Welt sehen. Jeden Tag hatten wir mit dir gerechnet. Du hast dir Zeit gelassen. Dich zunächst sehr rar gemacht. Wir haben Gott im Himmel angerufen: „Wo bleibt unser Enkelkind, wo? Bitte schick' sie uns heute, heute, lieber Herrgott.“
Du aber hast dir den frühesten Morgen ausgedacht. Wir alle lagen noch in den Betten und waren hundemüde vom letzten Tag. Du bist eine Schlaubergerin. Das hat damals dein Großvater Chrysanthus gesagt.“
Athina guckt blind in die Welt. Blind? Ja. Sagt man zu ihr: „Schau mal zum Himmel, siehst du den Jet?“ Lacht sie nur und fragt „wo denn?“ Dann kann man auf den Gedanken kommen, sie will sich wichtigmachen und Ärger produzieren. So ist sie, die Athina.
Salome und Delfine sind 1 Jahr jünger als die beiden Buben. Verstehen tun sie sich wie alle Kinder in diesem Alter. Sie streiten, sie lachen und singen miteinander. Wie das Aprilwetter spielt.
Salome und Delfine wollen nach der Schule in den Westen gehen und sich als Kindermädchen verdingen.
Sie möchten sofort Geld verdienen. Wenn ihnen das gelingt, wollen sie in Abendstunden, das haben sie im Fernsehen gesehen, Schulen besuchen. Abendschule nennt man so etwas. „Gehst du lieber nach Deutschland oder nach Belgien?“, fragt Salome Delfine.
„Ja weißt du, in Belgien haben wir viel Meer...“
„Meinst du oder weißt du das?“ Will Salome wissen.
„Aber in Deutschland weniger“, weiß Delfine. „Das Meer liebe ich, du doch auch. Wir sind im Sommer jeden Tag im Wasser, ohne Wasser kann ich im Sommer nicht sein, du?“
So wie es augenblicklich aussieht, werden sie Belgien wählen. Und die beiden Schulfreunde? Achill und Hektor geht es ebenso. Im Sommer kraxeln sie auf ihrem lieblichen Inselchen unten am Strand, mit bloßen Füßen die Steinquadern rauf und springen hinunter ins Meer, in die schäumende Gischt. Ein wildes Urvergnügen. Sie brüllen sich dabei fast die Kehle aus dem Hals. Urwüchsige Geschöpfe sind sie. Die Mädchen machen es ihnen nach. Sie kennen keine Angst. Es ist eine Rennerei hin und her.
Die Zeit bleibt auch im kindlichen Paradies nicht stehen. Sie eilt und die Jugend mit ihr. Achill und Hektor, inzwischen 24 Jahre alt, haben sich vor 6 Jahren nach Belgien abgesetzt. Athina hatte so lange gebettelt, bis sie mitfahren durfte. Das halbe Dorf hatte ihr dringend geraten, in Griechenland zu bleiben, aber sie setzte sich gegen Großeltern und ihre Mutter durch. Sie hat es bis heute nicht bereut. Sie hat auf Anhieb auf einem großen Salat-, Gemüse- und Blumen-Hof Arbeit gefunden und sträubt sich nicht, auch bei Regenwetter morgens ihr Bett schon früh verlassen zu müssen. Mit dem Geld hat sie umgehen gelernt. „Not macht erfinderisch“, hat Grete eine Belgierin, mit der sie viel zusammen arbeitet, gesagt.
Gretes Cousine Alma ist anders. Sie verliebt sich allzu oft. Das hat sich herumgesprochen. Grete hat ihr kürzlich eine Backpfeife verabreicht.
Darüber hat sie schallend gelacht. „Dumme Gans“ hat sie geantwortet und sich davon gemacht. Vorige Woche hat sie den Chef verärgert. Schon mehrmals hat er ihr Anweisungen gegeben, die sie nicht wahrnahm. Nun war er es leid und hat ihr den Laufpass gegeben.
Achill und Hektor waren anfangs auch auf den Gemüse- und Blumenfeldern. Dann suchte die Post Arbeitswillige. Achill erkundigte sich sofort nach Verdienst und Arbeitszeit und schlug Hektor dringend den Wechsel vor. Hektor, der „Balalaika-Spieler und Träumer“, überlegte und sagte nächsten Morgen zu Achill: „Ich komme nicht mit. Ich bleibe bei den Blumen.“
Achill ist nun im Postdienst und verdient fast das Doppelte wie Hektor. Er beginnt morgens um 7:30 Uhr und arbeitet täglich bis 16:00 Uhr. Er hat sich heimlich, still und leise mit Grete angefreundet. Das möchten er und Grete vor Athina verheimlichen. Achill ist auch Alma sehr begehrlich, vor allen Dingen, was jetzt sein Verdienst ausmacht. Das hat sie Grete anvertraut und diese weiß nun Bescheid. Sie hat es Achill gesagt. Achill, das schlaue Kerlchen, macht sich deshalb seit Tagen rar.
Grete hat sich für heute einen freien Tag geben lassen. „Wozu brauchst du einen freien Tag mitten in der Woche?“, will Alma wissen. Grete geht ihr mit der Antwort aus dem Weg. Sie ist morgens mit dem Fahrrad losgefahren und Alma guckt ihr mit großen Augen nach. „Wo will die verrückte Nudel hin?“
Sie langweilt sich, nimmt ebenfalls ihr Rad das sie aufpumpen muss. Sie steht im Hof und überlegt wohin sie fahren soll. Dann fährt sie genau den gleichen Weg wie Grete.
Grete ist lediglich einen knappen Kilometer bis zu den Obst-sträuchern gefahren und abgestiegen. Das Fahrrad hat sie ver-steckt und nun pflückt sie Stachelbeeren in eine Kanne. Eine Viertelstunde später sieht sie Alma mit dem Fahrrad auf dem Deich kommen. „Du Unke“, denkt sie. „Fahr mal schön lang hier.“ Und tatsächlich, Alma sieht sie nicht und strampelt munter des Weges weiter.
Als Grete ihre Kanne voll gepflückt hat, macht sie sich auf den Rückweg. Zuhause angekommen, rührt sie einen Obstboden, bereitet die Stachelbeeren vor, verstreut sie auf dem Kuchen und schiebt ihn in den Backofen. Es ist Mittag geworden, sie genießt ihr Fertigsüppchen; haut sich ein paar Minuten auf ihr Bett; hört Musik und schläft ein.
In der Zwischenzeit ist Alma, die von dieser Wohnung noch immer einen Schlüssel hat, zurückgekommen und wie eine Katze in die Wohnung geschlichen. Sie riecht den Kuchen, guckt in den Backofen, sieht er ist fertig gebacken, nimmt ihn heraus und überlegt: „Für wen und warum hat Grete heute einen Kuchen gebacken?“
Grete wird plötzlich wach. Sie riecht Backduft. Sie springt mit beiden Beinen von ihrem Bett und rennt in die Küche. Da sitzt Alma bei dem duftenden Kuchen. „Was machst du denn hier? Ich verlange, dass du sofort die Wohnung verlässt. Raus, sage ich. Verschwinde.“ Die Küchentüre ist hinter ihr ins Schloss gefallen.
Achill, der kluge Achill, steigt die Treppe hoch in die erste Etage, kommt zum Korridor herein. Er traut seinen Ohren nicht. Er hört Gretes und Almas Stimme. Heute hat er Geburtstag. Heute wird er 25 Jahre alt. Was ist das für ein Streit? Die eifersüchtige Alma macht Ärger, geht es ihm durch den Kopf. Er versteckt sich im Bad und wartet ab.
Die beiden Streithähne sind in den Flur gekommen. „Oh je“, schrillt es in ihm, „ich muss verschwinden.“ Er öffnet das große Badezimmerfenster. Er steigt hinaus auf das Fensterbrett. Hangelt sich am Abflussrohr hoch und klettert mit Schwung auf das Dach. Das ist nach der Hofseite, niemand kann ihn beobachten.
Im Parterre hat Zahnarzt Dr. Tiberio Leekens seine Praxis. Für 14:30 Uhr hat Hieronymos van den Bosch, Fahrschullehrer von Beruf, einen Termin bei ihm zum Nachsehen seines neuen Gebisses. Er ist mit seiner Harley Davidson angekommen und hat das Fahrzeug im Hof abgestellt.
Als er eine halbe Stunde später in den kleinen stillen Hof zurück- kehrt um wegzufahren, ist er schockiert. Quer über seinem Fahrzeug hängt ein Mensch. Er schaut auf die Beine und Rumpf; der Oberkörper hängt nach der anderen Seite. Die Arme sind verwinkelt. Der Mensch ist tot. Das sieht er. Das spürt er. Sein Bild vor ihm sagt alles aus. Was ist passiert? Er kann doch nicht vom Himmel gefallen sein? Vom Dach gefallen? Er greift das Handy in seiner Jackentasche und alarmiert die Polizei. Dass er nicht mit seinem Fahrzeug wegfahren kann, ist ihm beim Anblick der Tragödie klar. Aber in Berggroen warten seine Fahrschüler. Er muss sich ein Taxi bestellen.
Gegenüber der Gartenansicht des Hauses, wohnt die ehemalige Fotografin Ricarda de Greef, die zeitlebens in der weiten Welt auf Fotosuche war. Sie sitzt auf ihrer Terrasse in der 2. Etage ihres Hauses und trinkt, wie jeden Tag um die gleiche Zeit, eine Tasse Tee mit ihrem Mann Napoleon. Sie sitzen beisammen und unterhalten sich, schauen in die Weite und Napoleon sieht gegenüber einen Mann aus einem Fenster steigen. „Schau mal“, sagt er zu Ricarda, „drüben fensterlt einer“ und Ricarda, die Gewitzte, hat augenblicklich die Kamera startbereit in der Hand. Sie sehen was sich abspielt und vor allen Dingen, nimmt es Ricarda minutiös auf.
Achill ahnt davon nichts. Er bewegt sich zum Kamin weiter und dann… Oh je, oh je, die Tragödie landet exakt in Ricardas „Kasten.“
„Da habe ich direkt vor meiner Nase einen Treffer gelandet. Das ist ja in unserer Idylle eine echte Sensation. Ein Dachdecker war das nicht. Aber wer war es? Hast du eine Ahnung, Napoleon? Soviel ich weiß, wohnt Grete, die auf den Gemüsefeldern von Erik van der Eycken arbeitet, über der Zahnarztpraxis. Hatte sie einen Verehrer? Vor wem hat er Reißaus genommen?“
„Liebelei“, meint Napoleon, „ gibt es zu allen Zeiten und wird nie aussterben.“
„Aber eine ganz schöne Blamage für die fleißige Grete.“
Ricarda ist ins Haus gegangen und Hieronymos hat die Polizei gerufen, die im Moment mit Tatütata eintrifft. Mehrere Männer steigen aus den Autos und rennen sofort in den Hof. Wie überall auf der Welt, bleiben die Passanten stehen. Im Hof trifft sich die Masse zum Klotzen und behindert die Polizei.
Der Zeitungverlag im Nachbarstädtchen Berggroen hat augenblicklich die Aufnahmen von Ricarda de Greef empfangen. Einen kurzen Bericht gibt sie am Telefon ab und schon reisen die Bilder in die Medien und gehen rund um die Welt.
In Griechenland wird auf dem Inselchen Thira und im ganzen Land das Malheur, das sich in Belgien beim „Fensterln“ ereignete, gezeigt. Die Hälfte der Zuschauer amüsiert sich und die andere Hälfte ist geschockt.
Die Menschen sind nicht alle gleich. Keiner gleicht dem anderen! Des einen Freud, des andern Leid. Es bleibt alles beim Alten.

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