Herbert Fritsche
Die Beherrschung des Sonnengeflechts
Ein Weg zu lichtvoller Lebensgestaltung - 2. Auflage
Taschenbuch Januar 2026
204 Seiten | ca. 14,8 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-98913-237-5
Die Beherrschung des Sonnengeflechts
Ein Weg zu lichtvoller Lebensgestaltung - 2. Auflage
Taschenbuch Januar 2026
204 Seiten | ca. 14,8 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-98913-237-5
Eine Rarität erscheint!
Die drei Bände Herbert Fritsches „Die Beherrschung des Sonnengeflechts“, „Schutz gegen Dunkelkräfte“ und die „Atem-Schule“ sind frühe Schriften von ihm, die mit dieser Ausgabe der Welt zurückgegeben werden.
Es sind Abhandlungen, die sich mit den darin vorgestellten Übungen vor allem an die Praktiker esoterischer Wege richten; darüber hinaus aber gibt er uns tiefe Einblicke in die Zusammenhänge menschlicher Verhaltensweisen. Er zeigt nicht nur, wie wir uns vor negativen Einflüssen schützen können, nein, er gibt auch klare Anweisungen zur Stärkung und Belebung unserer inneren Sonne, dem Sonnengeflecht. Und: Wir lernen, uns von unserem Atem, dem „tief Wissenden“, führen zu lassen.
Mit der Herausgabe dieses Bandes, ist ein weiterer Schritt getan, die Schriften Herbert Fritsches dem Vergessen zu entreißen.
Die drei Bände Herbert Fritsches „Die Beherrschung des Sonnengeflechts“, „Schutz gegen Dunkelkräfte“ und die „Atem-Schule“ sind frühe Schriften von ihm, die mit dieser Ausgabe der Welt zurückgegeben werden.
Es sind Abhandlungen, die sich mit den darin vorgestellten Übungen vor allem an die Praktiker esoterischer Wege richten; darüber hinaus aber gibt er uns tiefe Einblicke in die Zusammenhänge menschlicher Verhaltensweisen. Er zeigt nicht nur, wie wir uns vor negativen Einflüssen schützen können, nein, er gibt auch klare Anweisungen zur Stärkung und Belebung unserer inneren Sonne, dem Sonnengeflecht. Und: Wir lernen, uns von unserem Atem, dem „tief Wissenden“, führen zu lassen.
Mit der Herausgabe dieses Bandes, ist ein weiterer Schritt getan, die Schriften Herbert Fritsches dem Vergessen zu entreißen.
Das Bild der Sonne, das Sonnen-Abbild, zu dem unser Sonnengeflecht werden soll, bedarf der immerwährenden Anfachung zu hellerem und hellerem Leuchten. Wir wollen ja dahingelangen, dass unser Wesen ein unangreifbares Lichtwesen wird. Nicht mehr sollen aus dem Leibe oder aus der Seele heraus Verstimmungen, Gereiztheiten, Spannungen oder ein schlaffes Abgespanntsein unseren Weg durch die Welt beirren. Dass wir „im Geiste“ es gut meinen, wissen wir längst. Aber wir begnügen uns nicht damit, sondern wollen immer positiv und strahlend sein, wollen auch dann ein Zentrum des persönlichen Licht-Magnetismus darstellen, wenn „uns gar nicht so zumute ist“. Wir haben keine Lust mehr, von Stimmungen und Unpässlichkeiten abzuhängen. Im „Schwerpunkt der Seele“ (wie Dr. Schwab das Sonnengeflecht nennt) wollen wir Lichtkräfte, Sonnenkräfte sammeln, die uns auch dann zur Verfügung stehen werden, wenn weniger tiefgreifende Einflüsse uns berühren. In der Tiefe des eigenen Wesens, im „Schwerpunkt der Seele“, von dem aus Leibesgeschehen und Gemütsleben gesteuert werden, muss die Sonne leuchten.
Wir haben bereits vernommen, dass es – in der lebendigen, bildhaften Vorstellung – alle lichten Regungen in uns dem Sonnengeflecht zuzuleiten gilt. Wir können geradezu sagen:
Wir heizen die Sonne in uns mit guten Gedanken, Gefühlen und Werken.
Dabei braucht es uns im Anfang nicht zu bedrücken, dass wir noch nicht immerfort fähig sind, gute Gedanken, Gefühle und Werke aufzubringen. Kein Mensch ist vollkommen – und hier wie überall macht Übung den Meister, wenn auch langsam und mühevoll. Wichtig ist einzig und allein, dass wir immer, wenn Gutes und Lichtes in uns rege ist, die bildhafte Vorstellung des Leuchtenden zum Sonnengeflecht strömen lassen, bis wir – in der lebendigen Vorstellung – eine Verstärkung dieses Sonnengeflecht-Innenlichtes wahrnehmen.
Damit ist viel gefordert, aber nicht zu viel. Wem die Lebensneugestaltung ein hohes und heiliges Ziel ist, ohne das ihm sein Dasein nicht menschenwürdig erscheint, der weiß auch, dass dieses Ziel ernsthaftes Ringen verlangt. Mit schönen Versprechungen müheloser Erfolgssysteme ist nichts gewonnen – die wahrhafte Reform des eigenen Lebens stellt eine immer wieder mit aller Kraft in Angriff zu nehmende Aufgabe dar und gelingt nur dann, wenn stets mit neuen, starken Impulsen dafür gearbeitet wird. Aber gäbe es wohl ein höheres Ziel? Das Erdenleben ist eine Schule – –; wer es verlässt, ohne etwas gelernt zu haben, ohne gewachsen zu sein, ohne Schritte auf dem Wege zum Lichtmenschentum getan zu haben, der ist umsonst Gast auf diesem Planeten gewesen. Goethe fasste die Erde als „Pflanzschule für Geister“ auf; wer sich dieser tiefen deutschen Auffassung nicht aus innerster Seele anzuschließen vermag, für den sind diese Blätter nicht geschrieben.
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