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Paul Otte
Der Sinn des Lebens
Eine Hinführung zur Gralsbotschaft „Im Lichte der Wahrheit“ von ABD-RU-SHIN

Taschenbuch Februar 2020
179 Seiten | ca. 14,8 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-96014-682-7


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Jesus, der Sohn Gottes, inkarnierte in einem Menschen des jüdischen Volkes. Dem damals am weitest entwickelten Volk. Die Juden erwarteten den Messias und erkannten ihn in Jesus nicht. Noch heute warten sie auf ihn vergeblich.
Jesus verkündete zu Lebzeiten das Kommen des Menschensohnes. Auch dieser wird in einem leiblichen Körper als Mensch unter Menschen inkarnieren. Und zwar in das dann am weitesten entwickelte Volk auf Erden.
Dies geschah bereits - und zwar kurz vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges - in Deutschland. Der Menschensohn wird kommen, um das Gericht zu bringen, so die Verheißung. Er wird die Menschen trennen in jene die der Zersetzung anheimfallen und jene die auserwählt sind für das tausendjährige Reich. Die Auserwählten sind jene die sich nach der Gralsbotschaft von ABD-RU-SHIN „Im Lichte der Wahrheit“ richten. Das hier vorliegende Buch soll dem Suchenden zu den Werken von ABD-RU-SHIN hinführen, so dass er ein Auserwählter werden kann. Der Menschensohn, in Gestalt von IMANUEL, inkarnierte unmittelbar nachdem ABD-RU-SHIN seine Botschaft verkündete. Das Gericht wurde durch das WORT, welches gleichzeitig auch TAT ist, schon gestartet. Die Auswirkungen davon erleben wir bereits täglich. Uns bleibt keine Zeit mehr zu verlieren.
Es gilt nun: Jetzt oder nie.
Der Sinn des Lebens - Woher kommen wir und wohin gehen wir?
Der Mensch kommt aus dem Geistig-Wesenhaften Reich, welches (weit) unterhalb der göttlichen Ebene(n) zu suchen ist. Der Mensch ist also schon mal nicht göttlich und wird dies auch niemals sein. Sein Ursprung ist ein sogenanntes körperloses Geistsamenkorn, welches noch unbewusst ist, aber bereits den freien Willen in sich trägt. Im Laufe eines unvorstellbar langen Entwicklungszyklus gilt es für das Geistsamenkorn in das geistige Reich, als sich selbst bewusstes Geistsamenkorn, zurückzukehren. Dies entspricht dann dem uns überlieferten wahren Paradiese. Dort ist der Mensch dann ewig und fähig Gott zu erkennen oder besser gesagt zu empfinden und harrt dort im Zustand unbeschreiblichen Glücks. Bis dorthin aber ist es ein langer Weg und nicht jedes Geistsamenkorn durchläuft diese Entwicklung wie vorgesehen. Diejenigen die den Entwicklungszyklus nicht erfolgreich durchlaufen, d.h. Bewusstsein welches nicht nach den göttlichen Gesetzen schwingt entwickeln, kommen in den Prozess der Zersetzung. Das Geistsamenkorn kehrt dann, nachdem alles Stoffliche zersetzt wurde, wieder als sich selbst nicht bewusst, d.h. ohne Persönlichkeit, in das geistige Reich, seinem Ursprungsort, zurück. Das daran zuvor anhaftende Bewusste, aber nicht nach den göttlichen Gesetzen schwingende Persönliche, hört auf zu existieren. Damit genau dies nicht passiert müssen wir MENSCHEN den Willen Gottes kennen lernen und uns danach richten. Der Wille Gottes ist uns durch Mose in den zehn Geboten übermittelt worden, die aber
wie so vieles in ihrer Bedeutung durch den Menschen bis zur
Unkenntlichkeit entstellt wurden. Somit ist der Fall des Menschen unausweichlich. Die Gralsbotschaft „Im Lichte der Wahrheit“ ist uns als eine letzte Gnade Gottes gegeben worden, um das wahre Wort in uns wieder lebendig zu machen und dem Lichte empor zu streben. Im Moment befinden wir uns auf der tiefsten, d.h. dichtesten Ebene
der Nachschöpfung. Die Grobstofflichkeit - hier auf dieser Erde. Damit der Mensch sich in der Grobstofflichkeit betätigen kann, benötigt er selbstverständlich auch einen leiblichen Körper. Wir erinnern uns, der Mensch an sich ist eigentlich körperlos, ein sich entwickelndes noch unbewusstes Geistsamenkorn. Zwischen der geistigen Ebene, dem Zuhause des Geistsamenkorns / Menschen, und der grobstofflichen Welt gibt es noch viele weitere Ebenen und
Welten im großen Schöpfungsbau. Für jede dieser Welten benötigt der Mensch einen eigenen Körper bzw. eine Hülle.
Die Ebene über uns ist die im Vergleich zur Grobstofflichkeit noch größere Welt der Feinstofflichkeit. Stirbt der Mensch, so verlässt er lediglich die grobstoffliche Hülle, den Erdenkörper. Darunter trägt er bereits den schon zuvor mit sich geführten älteren feinstofflichen Körper. Was der Mensch nun unmittelbar nach dem Ableben wahrnimmt ist die feinstoffliche Welt. Was uns nun zu der nächsten
Frage führen wird.

Was ist der Sinn des Lebens in der Grobstofflichkeit?

Die Aufgabe des Menschen auf dieser Erde im Grobstofflichen, besteht darin die niederste und dichteste Stufe der Nachschöpfung zu veredeln, zu vervollkommnen und an den Rest der Schöpfung anzuschließen. Dies ist freilich nur möglich, wenn der Mensch überhaupt Kenntnis von den anderen Ebenen hat und sich nach dem Willen Gottes zu entwickeln weiß. Und genau an diesem Punkt hat
der Mensch versagt. Einmal durch den Sündenfall und einmal durch die Erbsünde. Ursprünglich konnte der Mensch in seiner grobstofflichen Hülle, sowohl das Grobstoffliche, rein Irdische, als auch das Feinstoffliche, welches wir oft als das Jenseits bezeichnen, wahrnehmen und in beiden Welten zugleich wirken. Schließlich besitzt der Mensch ja neben dem grobstofflichen auch noch den feinstofflichen Körper. Nachdem der Mensch sich aber immer mehr von den göttlichen Gesetzen entfernte, verlor er zunehmend die
Fähigkeit das Feinstoffliche hier in der grobstofflichen Welt
wahrzunehmen. Das war der Sündenfall. Die Trennung der
grobstofflichen Welt von der Feinstofflichen. Die feinstoffliche Welt ist aber nach wie vor da. Nur wir nehmen sie nicht mehr wahr. Erst mit unserem Tode werden wir uns dieser wieder bewusst! Nun zur Erbsünde...

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