Arbeitslosenselbsthilfeverein
Vom Wert der Arbeit
Taschenbuch April 2009
104 Seiten | ca. 14,8 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-940167-70-5
Vom Wert der Arbeit
Taschenbuch April 2009
104 Seiten | ca. 14,8 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-940167-70-5
„Vom Wert der Arbeit“
haben sie geschrieben - von dem Wert, den Arbeit für sie hat, vom Wert ihrer Arbeit und letztlich von ihrem Wert.
17 direkt oder indirekt von Arbeitslosigkeit Betroffene aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld erzählen in 24 Geschichten und Gedichten von ihrem Alltag, von ihren Erlebnissen und Gefühlen. Ihre Texte sind authentisch. Sie vermitteln einen Eindruck, wie Arbeitslosigkeit tatsächlich empfunden wird und wie Arbeitslose wirklich sind.
Es ist ein Selbsthilfeprojekt, ein „Buch als Lebenshilfe“. Das Schreiben und die damit verbundene bewusste Auseinandersetzung mit ihrer Situation haben das Selbstwertgefühl der Autoren und Autorinnen gestärkt und ihnen Kraft gespendet. Zugleich verschafften sich die Arbeitslosen durch die Veröffentlichung ihrer Texte Gehör. Sie setzen den in Printmedien, Funk- und Fernsehen vorherrschenden (Vor-)Urteilen gegen Arbeitslose öffentlich ihre Sicht der Dinge entgegen: Arbeitslosigkeit darf nicht mit Sozialschmarotzertum gleichgesetzt werden. Es handelt sich um ein ernsthaftes, gesellschaftliches Problem, das Millionen betrifft und jeden jederzeit treffen kann.
Mit einem Buch allein kann man nicht viel erreichen. Die Autoren und Autorinnen und der Initiator des Buches, der „Arbeitslosenselbsthilfeverein im Landkreis Anhalt-Bitterfeld e.V.“, hoffen, dass ihr Beispiel Schule macht. Bewusst wählten sie das 50jährige Jubiläum des „Bitterfelder Weges“ als Zeitpunkt für das Erscheinen Ihres Buches. Es ist ein Aufruf an alle Arbeitslosen oder indirekt von Arbeitslosigkeit Betroffenen: „Greift zur Feder!“.
(Sendet Eure Texte an: ALSHV@gmx.de)
haben sie geschrieben - von dem Wert, den Arbeit für sie hat, vom Wert ihrer Arbeit und letztlich von ihrem Wert.
17 direkt oder indirekt von Arbeitslosigkeit Betroffene aus dem Landkreis Anhalt-Bitterfeld erzählen in 24 Geschichten und Gedichten von ihrem Alltag, von ihren Erlebnissen und Gefühlen. Ihre Texte sind authentisch. Sie vermitteln einen Eindruck, wie Arbeitslosigkeit tatsächlich empfunden wird und wie Arbeitslose wirklich sind.
Es ist ein Selbsthilfeprojekt, ein „Buch als Lebenshilfe“. Das Schreiben und die damit verbundene bewusste Auseinandersetzung mit ihrer Situation haben das Selbstwertgefühl der Autoren und Autorinnen gestärkt und ihnen Kraft gespendet. Zugleich verschafften sich die Arbeitslosen durch die Veröffentlichung ihrer Texte Gehör. Sie setzen den in Printmedien, Funk- und Fernsehen vorherrschenden (Vor-)Urteilen gegen Arbeitslose öffentlich ihre Sicht der Dinge entgegen: Arbeitslosigkeit darf nicht mit Sozialschmarotzertum gleichgesetzt werden. Es handelt sich um ein ernsthaftes, gesellschaftliches Problem, das Millionen betrifft und jeden jederzeit treffen kann.
Mit einem Buch allein kann man nicht viel erreichen. Die Autoren und Autorinnen und der Initiator des Buches, der „Arbeitslosenselbsthilfeverein im Landkreis Anhalt-Bitterfeld e.V.“, hoffen, dass ihr Beispiel Schule macht. Bewusst wählten sie das 50jährige Jubiläum des „Bitterfelder Weges“ als Zeitpunkt für das Erscheinen Ihres Buches. Es ist ein Aufruf an alle Arbeitslosen oder indirekt von Arbeitslosigkeit Betroffenen: „Greift zur Feder!“.
(Sendet Eure Texte an: ALSHV@gmx.de)
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