Michael Gräwe
Abgezockt, abgebrannt und doch ein Knaller
Eine autobiographische Geschichte von Michael Gräwe alias Mike Bodenhausen mit Illustrationen von Arnold Michalov
Taschenbuch August 2011
114 Seiten | ca. 14,8 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-943048-56-8
Abgezockt, abgebrannt und doch ein Knaller
Eine autobiographische Geschichte von Michael Gräwe alias Mike Bodenhausen mit Illustrationen von Arnold Michalov
Taschenbuch August 2011
114 Seiten | ca. 14,8 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-943048-56-8
Aus dem Alltag einer langen Arbeitssuche erzählt Michael Gräwe seine eigene bewegende Geschichte.
Neben der unbefriedigenden Betreuung durch die staatlichen Stellen und den Ärger mit Unternehmen, die Mitarbeiter suchen, auf die Interessen der Bewerber aber keine Rücksicht nehmen, berichtet Michael Gräwe auch von den Beschäftigungen, die sein Protagonist Mke immer wieder, aber jeweils nur für kurze Zeit findet.
Es befinden sich neben den anekdotischen Geschichten auch Reflexionen im Text. Dabei zitiert er kuriose Briefe uns Aussprüche, die ihm bei seinen Bewerbungen begegnen. Der Ton ist humoristisch, lässt aber auch die Absurdität mancher Vorgänge klar hervortreten und die Verzweiflung ahnen, mit der der arbeitssuchende Mensch gleichsam gegen Windmühlen kämpft.
Neben der unbefriedigenden Betreuung durch die staatlichen Stellen und den Ärger mit Unternehmen, die Mitarbeiter suchen, auf die Interessen der Bewerber aber keine Rücksicht nehmen, berichtet Michael Gräwe auch von den Beschäftigungen, die sein Protagonist Mke immer wieder, aber jeweils nur für kurze Zeit findet.
Es befinden sich neben den anekdotischen Geschichten auch Reflexionen im Text. Dabei zitiert er kuriose Briefe uns Aussprüche, die ihm bei seinen Bewerbungen begegnen. Der Ton ist humoristisch, lässt aber auch die Absurdität mancher Vorgänge klar hervortreten und die Verzweiflung ahnen, mit der der arbeitssuchende Mensch gleichsam gegen Windmühlen kämpft.
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